Aktmodell erektion krankenschreibung

Und das waren nur vier gewesen, seit sie sich mit etwa 17 Jahren erstmals verliebt hatte. Heute hatte sich die Anzahl also glatt verdoppelt. Unter wärmenden Scheinwerfern war eine Art Sessel oder Couch aufgebaut, mit pastellfarbenen Tüchern überworfen. Legen Sie sich hin, damit ich sie in Position bringen kann, sagte die Dozentin. Kissen hielten ihren Oberkörper und ihren Kopf in einer angenehmen Grad-Neigung.

Die Klasse konnte sie so leicht schräg von vorne sehen. Den linken Arm legte Lisa wie verlangt locker auf die Lehne, die rechte Hand sollte sie auf den Bauch legen, so dass der Nabel zwischen Daumen und Zeigefinger sei. Wenigstens ist es weich und bequem, dachte sie sich und musste dann gleich ein weiteres Mal schlucken, als ihr die Dozentin das linke Bein aufstellte. Das rechte Bein sollte sie locker über die Sofakante baumeln lassen. Da kann mir ja die ganze Klasse nicht nur direkt auf Brüste sondern geradezu auf, womöglich in die Doch sie wagte nicht, etwas dagegen einzuwenden.

Das wäre doch etwas peinlich erschienen, fand sie. Jetzt bitte nicht mehr bewegen, rief die Dozentin aus, als sie mit Lisas Position zufrieden war. Sie sind eine sehr hübsche Frau, fügte sie sanft hinzu und wandte sich der Klasse zu, die die Zeichenstifte bereits zur Hand genommen hatte. So meine Damen und Herren! Sie haben zwei Stunden Zeit. Da lag Lisa nun. Noch immer genierte sie sich, den Augen der sieben Frauen und vier Männern so offen ausgeliefert zu sein.

Sie mied deshalb zunächst, die Klasse anzuschauen, richtete ihren Blick auf die Uhr an der Wand gegenüber. Ihr war, als sitze sie schon eine halbe Stunde. Dabei waren gerade erst wenige Minuten vergangen.

Ich kann doch nicht zwei Stunden lang dem Sekundenzeiger zuschauen, dachte sie dann. Unwillkürlich sah sie nun doch zu den Kursteilnehmern, mal zum einen, mal zur anderen. Und ebenso unwillkürlich schossen ihr nun seltsame Gedanken durch den Kopf. Ob es die Jungs wohl anmacht, mich hier nackt zu sehen? Vielleicht sind sie ja schwul.

Wie so viele Künstler Andererseits waren alle vier eher maskulin gekleidet. Nein, schwul sind sie nicht, urteilte Lisa innerlich. Aber vielleicht eines der Mädchen lesbisch? Was denkst du nur! Sie blickte zu dem Jungen vorne in der Mitte. War das der Thomas, fragte sie sich und versuchte sich zu erinnern, wie die Dozentin ihr die Klasse vorgestellt hatte.

Jedenfalls sieht er gar nicht schlecht aus, dachte sie sich und musterte ihn ein wenig. Und irgendwie schien es ihr plötzlich, als schaue er ihr ständig auf die Scham. Wie er wohl untenrum bestückt ist, dachte sie und hätte sich für den Gedanken am liebsten geohrfeigt.

Und doch ertappte sie sich nun dabei, wie sie jeden und jede in der Klasse taxierte, versuchte, sich ihre Körper nackt vorzustellen. Und sie meinte auch, bei den vier Jungs eine gewisse Wölbung im Schritt auszumachen.

Sie spürte wie ein wohliges Kribbeln sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Ich darf doch jetzt nicht geil werden! Doch sie bekam die unanständigen Gedanken nicht mehr aus ihrem Kopf. Plötzlich schienen die Blicke der Klasse auf ihrer Haut zu prickeln. Sie spürte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Oh nein, hoffentlich bemerken die das nicht! Scham und Erregung rangen ihn ihr. Schon fühlte sie Feuchtigkeit sich in ihrer Spalte sammeln.

Auch das Kribbeln wurde stärker, fordernder. Doch bewegen durfte sie sich ja nicht. Weder, um den Tropfen wegzuwischen, den sie an ihren Schamlippen abwärts rinnen fühlte.

Noch, um dieses verdammte Kribbeln zu beruhigen, das sie nun mehr und mehr zu quälen begann. In ihrem Kopf ging es immer wilder durcheinander.

Was, wenn die Feuchtigkeit meiner Dann sehen alle, dass ich geil bin! Doch das Peinlichste war die gewaltige Erektion, die ich hatte. Dann schlug sie die Hände zusammen, faltete sie wie im Gebet. Sie eilte hinter ihre Leinwand, tupfte den Pinsel auf die Palette und schmierte über die Leinwand.

Ich stand dort oben, nackt, mit erigiertem Penis und sah verschämt an die Decke. Nach endlosen Momenten kam sie hinter der Staffelei hervor. Du kommst doch morgen wieder, oder? Dann zog ich mich schnell wieder an und verschwand. Am nächsten Tag nach der Arbeit ging ich wieder zu der Verrückten.

Ohne ein Wort deutete sie auf das Podest. Ich entkleidete mich und bekam sofort wieder eine Erektion in der Gegenwart einer Frau. Sie jauchzte auf und verschwand hinter der Staffelei. So stand ich ihr die nächsten drei Tage Modell. Dann, ich stand wieder nackt auf dem Podest, hing mein Lümmel schlaff herunter.

Ich zuckte die Schultern. Es war die Gewohnheit. Sie kam zu mir herüber, nahm mein Ding in ihre Hand. Sofort schwoll meine Lanze an und richtete sich steil auf. So vergingen die Tage. Ich kam jeden Mittag zu ihr, stand nackt Modell. Sollte es mit meinem Schwengel nicht klappen, so kam sie zu mir. Sie wollte mich nur mit einem Ständer malen. Es ging soweit, dass sie sich meinen Schwanz in den Mund stopfte und ihn ordentlich blies. Doch am Ende der zweiten Woche half auch das nichts mehr.

Katrin sah mich, während sie, meinen Schwanz im Mund mich ansah. Dann stand sie auf und begann sich zu entkleiden. Danach rollte sie die dunklen, wollenen Strümpfe herunter, schlüpfte heraus.

Sie stand jetzt ebenfalls nackt vor mir. Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einer glatten Pagenfrisur schneiden lassen. Ihre Lippen waren knallrot geschminkt. Etwas tiefer sprangen mir ihre spitzen, aber schönen Brüste entgegen.

Sie waren fest, steil aufgerichtet. Nein, Katrin brauchte keinen BH! Unnötig zu sagen, dass ich eine steinharte Latte bekam bei dem Anblick von ihr. Sie eilte hinter ihre Staffelei. Von diesem Tag an empfing sie mich stets nackt.

Sie malte etliche Bilder von mir. Einige durfte ich sehen, andere nicht. Immer wieder malte sie mich, stets mit riesigem, erigiertem Penis. Es kam mittlerweile soweit, dass ich mich jeden Tag darauf freute Katrin zu besuchen.

Eines Tages überraschte sie mich. Sie empfing mich nackt in ihrem Atelier. Sie hatte die Staffeleien beiseite gerückt und auch das Podest zum Posieren war verschwunden.

Ich zog mich aus. Katrin nahm einen Pinsel und tunkte ihn in einen Eimer mit blauer Farbe. Dann strich sie meinen Körper mit dieser blauen Farbe ein. Ich war über und über mit der Farbe bedeckt, als sie mir befahl, mich auf die Leinwand zu legen und mich hin und her zuwälzen. Ich tat, wie sie wollte und rollte auf der Leinwand herum. Sie nahm einen anderen Pinsel, strich irgendwelche Konturen auf die Leinwand. Ich ging in das Badezimmer und duschte ausgiebig.

Die blaue Farbe rann an mir herunter, verschwand im Abfluss der Duschwanne. Katrin war beschäftigt, in ihrer eigenen, mir unverständlichen Welt.

Ich zog mich an und verschwand. Sie bemerkte es nicht einmal. Dann, nach etwa sechs Wochen, wollte Katrin etwas Neues ausprobieren. Sie rührte Gips in einem weichen Schälchen an. Ich stand neben ihr, betrachtete sie. Sie wandte sich mir zu. Ich blickte an mir herunter.

Mein Schwanz hing desinteressiert herunter. Sie folgte meinem Blick. Sie lutschte daran, biss vorsichtig in die Eichel, so, wie ich es gern hatte, aber nichts Nennenswertes passierte. Katrin mühte sich redlich ab, doch die Erektion blieb aus. Das regte meine müden Geister. Ich nahm sie in meine Arme, küsste sie. Meine Hände fuhren über ihre Brüste, streichelten sie. Zwischen den Fingern zwirbelte ich ihre Knospen.

Wir sanken zu Boden. Katrin hockte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf mich. Ich drang in sie ein. Ich sah, wie mein Schwanz in ihrem dichten Busch verschwand. Gleichzeitig verspürte ich die Hitze, die ihre Muschi verströmte. Es fühlte sich toll an! Ihre harten Brüste bewegten sich kaum, als sie auf meinem Speer auf und nieder hüpfte.

Ich wurde immer geiler, spürte, wie mein Schwanz sich immer weiter aufblähte. Wir begannen beide fast gleichzeitig an zu stöhnen. Sie sackte auf mir zusammen.

Ihre Titten fielen auf mein Gesicht. Ich lutschte gierig an den Nippeln, die steinhart waren. Ich befand mich immer noch in ihr. Meine Erektion war nur teilweise zurück gegangen. Und dann noch mal und noch mal. Mein Schwanz wurde wieder hart, fuhr in ihrer Muschi auf und ab. Katrin richtete sich auf, warf den Kopf nach hinten und begann mich wieder zu reiten. Sie stieg von mir herunter, streichelte meinen Schwanz.

Jetzt waren ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt. Mein Glied richtete sich wieder langsam auf. Doch so richtig hart wollte das Gute Stück nicht werden. Katrin zog die Stirn in Falten. Dann nahm sie das Schälchen mit dem Gips, stellte es neben mir ab und setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht. Ihr Muschisaft tropfte auf meine Lippen. Ich streckte die Zunge heraus, sog den Nektar auf. Dann leckte ich sie. Sie hatte eine hellrosa Spalte zwischen den schwarzen, dichten Haaren.

Ich leckte sie wie ein Verrückter. Währenddessen gipste sie meinen prallen Schwanz mit den Eiern ein. Ich bekam davon nichts mit. Ich leckte ihre Muschi und trank den Saft unserer vorherigen Vereinigung.

Es war so was von geil! Später am Tag, sie nahm die Form vorsichtig auseinander, präsentierte sie mir den Gipsabdruck meines knüppelharten Schwengels. Nach einem weiteren Monat, in dem wir jeden Tag miteinander schliefen, wurde ich erstens auf eine andere Tour versetzt und Katrin flog für eine Woche nach New York.

Wir sahen uns danach nur noch einige Male. Sie war mit ihrer neuen Ausstellung sehr beschäftigt. Dann, eines Tages, ich stand ihr schon seit ein paar Tagen nicht mehr Modell, schenkte sie mir eine Rolle mit einem Bild. Sie hauchte mir einen Kuss auf. Ich wusste, es war vorbei.

Der Inhalt der Papprolle hängt heute gerahmt in meinem Wohnzimmer. Es ist ein Bild aus Katrins Etrusker-Reihe. Wenn ich den Katalogen Glauben schenken darf, ist es mehrere hunderttausend Euro wert. Das Bild, auf dem ich mich nackt gewälzt habe, hängt mittlerweile in der Met. Es ist fast unbezahlbar. Katrin habe ich nie wieder gesehen. Geschrieben von Doc Veröffentlicht am Eine eigene Geschichte schreiben? Bitte melden Sie sich an, um eine eigene Geschichte zu veröffentlichen.

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Nein, schwul sind sie nicht, urteilte Lisa innerlich. Aber vielleicht eines der Mädchen lesbisch? Was denkst du nur! Sie blickte zu dem Jungen vorne in der Mitte. War das der Thomas, fragte sie sich und versuchte sich zu erinnern, wie die Dozentin ihr die Klasse vorgestellt hatte.

Jedenfalls sieht er gar nicht schlecht aus, dachte sie sich und musterte ihn ein wenig. Und irgendwie schien es ihr plötzlich, als schaue er ihr ständig auf die Scham. Wie er wohl untenrum bestückt ist, dachte sie und hätte sich für den Gedanken am liebsten geohrfeigt. Und doch ertappte sie sich nun dabei, wie sie jeden und jede in der Klasse taxierte, versuchte, sich ihre Körper nackt vorzustellen. Und sie meinte auch, bei den vier Jungs eine gewisse Wölbung im Schritt auszumachen.

Sie spürte wie ein wohliges Kribbeln sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Ich darf doch jetzt nicht geil werden! Doch sie bekam die unanständigen Gedanken nicht mehr aus ihrem Kopf. Plötzlich schienen die Blicke der Klasse auf ihrer Haut zu prickeln. Sie spürte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Oh nein, hoffentlich bemerken die das nicht! Scham und Erregung rangen ihn ihr.

Schon fühlte sie Feuchtigkeit sich in ihrer Spalte sammeln. Auch das Kribbeln wurde stärker, fordernder. Doch bewegen durfte sie sich ja nicht. Weder, um den Tropfen wegzuwischen, den sie an ihren Schamlippen abwärts rinnen fühlte. Noch, um dieses verdammte Kribbeln zu beruhigen, das sie nun mehr und mehr zu quälen begann. In ihrem Kopf ging es immer wilder durcheinander. Was, wenn die Feuchtigkeit meiner Dann sehen alle, dass ich geil bin!

Oh Gott, bestimmt merken sie, dass ich geil bin. Sie sollte sich ja nicht bewegen. Dabei strebten ihre Beine nicht nur deswegen zueinander. Ihre rechte Hand lag auf ihrem Bauch, die Finger kaum zwei Zentimeter von der Stelle entfernt, die jetzt so sehr nach Berührungen schrie. Fast höhnisch verkündete die Uhr, dass sie noch mehr als eine Stunde regungslos liegen müsse.

Wieder rann ein Tropfen spürbar an ihren Schamlippen hinab. Mit einem tiefen Atemzug sog Lisa die Luft ein, versuchte es möglichst leise zu tun. Sie hoffte, ihre prickelnde Pussy durch den tiefen Atemzug zu beruhigen. Ich hab ja richtig Notstand, dachte sie. Aber eigentlich hatte in letzter Zeit ein lustvolles Solo am Morgen vor dem Aufstehen genügt, um den Tag über Ruhe zu haben.

Erst Abends erwachte dann das Verlangen erneut. In diesem Moment fing sie ein kurzes Lächeln von diesem Thomas auf. Hat er bemerkt, was mit mir los ist?! In diesem Moment konnte Lisa einen kleinen Seufzer nicht unterdrücken. Besorgt blickte sie in die Runde. Offenbar hatte keiner Notiz davon genommen. Alle hantierten mit ihren Stiften. Aber alle blickten auch zu ihr. Wieder spürte Lisa einige Tropfen über ihre Pussy rinnen, die ihre Schamlippen so quälend streichelten, dass diese sich spürbar öffneten.

Lass meine Pussy nicht auch noch aufklaffen, dass alle in mein geiles Loch sehen können, flehte sie innerlich und krampfte ihre rechte Hand ein wenig zusammen, so als wolle sie sich an ihrer Bauchdecke festkrallen, damit die Hand sich nicht selbstständig macht und doch vor aller Augen ihr brennendes Lustzentrum aufsucht.

Sie biss sich auf die Lippen. Ihr ganzer Körper prickelte und brannte vor Geilheit. Eigentlich hatte sie nach der Kunststunde noch in den Supermarkt gehen wollen. Doch das war unmöglich! Erst brauchte sie Befriedigung, ja geradezu Erlösung!

Ich kann nicht mehr! Ich bin so geil, ich halte es nicht mehr aus! Wenigstens näherten sich allmählich die Zeiger der Uhr der so lange ersehnten Marke. Ich ging in Richtung Elbe, und eine halbe Stunde später stand ich vor der verschlossenen Tür des Hauses der Verrückten. Ich klopfte gegen die Tür. Ich wandte mich um, bahnte mir den Weg durch den Urwald.

Da rief mich eine Stimme zurück. Ich bin ja schon da! Ich zog die Windjacke aus schritt in Richtung des Podestes. Ich stieg auf das hölzerne Podest, wandte mich ihr zu und stand ganz still. Sie sah mich an. Das geht gar nicht! Ich breitete die Arme etwas hilflos aus. Ich habe keine Ahnung! Dann sah sie mich an. Ich fing an, mich leicht unbehaglich zu fühlen. Das hatte sie nicht erwähnt, das ich hier nackt posieren sollte.

Ich schluckte und dann begann ich mich auszukleiden. Doch das Peinlichste war die gewaltige Erektion, die ich hatte. Dann schlug sie die Hände zusammen, faltete sie wie im Gebet. Sie eilte hinter ihre Leinwand, tupfte den Pinsel auf die Palette und schmierte über die Leinwand.

Ich stand dort oben, nackt, mit erigiertem Penis und sah verschämt an die Decke. Nach endlosen Momenten kam sie hinter der Staffelei hervor. Du kommst doch morgen wieder, oder? Dann zog ich mich schnell wieder an und verschwand. Am nächsten Tag nach der Arbeit ging ich wieder zu der Verrückten. Ohne ein Wort deutete sie auf das Podest. Ich entkleidete mich und bekam sofort wieder eine Erektion in der Gegenwart einer Frau. Sie jauchzte auf und verschwand hinter der Staffelei. So stand ich ihr die nächsten drei Tage Modell.

Dann, ich stand wieder nackt auf dem Podest, hing mein Lümmel schlaff herunter. Ich zuckte die Schultern. Es war die Gewohnheit. Sie kam zu mir herüber, nahm mein Ding in ihre Hand. Sofort schwoll meine Lanze an und richtete sich steil auf.

So vergingen die Tage. Ich kam jeden Mittag zu ihr, stand nackt Modell. Sollte es mit meinem Schwengel nicht klappen, so kam sie zu mir. Sie wollte mich nur mit einem Ständer malen. Es ging soweit, dass sie sich meinen Schwanz in den Mund stopfte und ihn ordentlich blies. Doch am Ende der zweiten Woche half auch das nichts mehr. Katrin sah mich, während sie, meinen Schwanz im Mund mich ansah. Dann stand sie auf und begann sich zu entkleiden. Danach rollte sie die dunklen, wollenen Strümpfe herunter, schlüpfte heraus.

Sie stand jetzt ebenfalls nackt vor mir. Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einer glatten Pagenfrisur schneiden lassen.

Ihre Lippen waren knallrot geschminkt. Etwas tiefer sprangen mir ihre spitzen, aber schönen Brüste entgegen. Sie waren fest, steil aufgerichtet. Nein, Katrin brauchte keinen BH! Unnötig zu sagen, dass ich eine steinharte Latte bekam bei dem Anblick von ihr. Sie eilte hinter ihre Staffelei.

Von diesem Tag an empfing sie mich stets nackt. Sie malte etliche Bilder von mir. Einige durfte ich sehen, andere nicht. Immer wieder malte sie mich, stets mit riesigem, erigiertem Penis. Es kam mittlerweile soweit, dass ich mich jeden Tag darauf freute Katrin zu besuchen. Eines Tages überraschte sie mich. Sie empfing mich nackt in ihrem Atelier. Sie hatte die Staffeleien beiseite gerückt und auch das Podest zum Posieren war verschwunden. Ich zog mich aus. Katrin nahm einen Pinsel und tunkte ihn in einen Eimer mit blauer Farbe.

Dann strich sie meinen Körper mit dieser blauen Farbe ein. Ich war über und über mit der Farbe bedeckt, als sie mir befahl, mich auf die Leinwand zu legen und mich hin und her zuwälzen. Ich tat, wie sie wollte und rollte auf der Leinwand herum. Sie nahm einen anderen Pinsel, strich irgendwelche Konturen auf die Leinwand. Ich ging in das Badezimmer und duschte ausgiebig. Die blaue Farbe rann an mir herunter, verschwand im Abfluss der Duschwanne. Katrin war beschäftigt, in ihrer eigenen, mir unverständlichen Welt.

Ich zog mich an und verschwand. Sie bemerkte es nicht einmal. Dann, nach etwa sechs Wochen, wollte Katrin etwas Neues ausprobieren.

Sie rührte Gips in einem weichen Schälchen an. Ich stand neben ihr, betrachtete sie. Sie wandte sich mir zu. Ich blickte an mir herunter. Mein Schwanz hing desinteressiert herunter. Sie folgte meinem Blick.

Sie lutschte daran, biss vorsichtig in die Eichel, so, wie ich es gern hatte, aber nichts Nennenswertes passierte. Katrin mühte sich redlich ab, doch die Erektion blieb aus. Das regte meine müden Geister. Ich nahm sie in meine Arme, küsste sie. Meine Hände fuhren über ihre Brüste, streichelten sie. Zwischen den Fingern zwirbelte ich ihre Knospen.

Wir sanken zu Boden. Katrin hockte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf mich. Ich drang in sie ein. Ich sah, wie mein Schwanz in ihrem dichten Busch verschwand. Gleichzeitig verspürte ich die Hitze, die ihre Muschi verströmte. Es fühlte sich toll an! Ihre harten Brüste bewegten sich kaum, als sie auf meinem Speer auf und nieder hüpfte. Ich wurde immer geiler, spürte, wie mein Schwanz sich immer weiter aufblähte.

Wir begannen beide fast gleichzeitig an zu stöhnen. Sie sackte auf mir zusammen. Ihre Titten fielen auf mein Gesicht. Ich lutschte gierig an den Nippeln, die steinhart waren. Ich befand mich immer noch in ihr. Meine Erektion war nur teilweise zurück gegangen. Und dann noch mal und noch mal. Mein Schwanz wurde wieder hart, fuhr in ihrer Muschi auf und ab.

Katrin richtete sich auf, warf den Kopf nach hinten und begann mich wieder zu reiten. Sie stieg von mir herunter, streichelte meinen Schwanz. Jetzt waren ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt.

Mein Glied richtete sich wieder langsam auf. Doch so richtig hart wollte das Gute Stück nicht werden. Katrin zog die Stirn in Falten. Dann nahm sie das Schälchen mit dem Gips, stellte es neben mir ab und setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht. Ihr Muschisaft tropfte auf meine Lippen. Ich streckte die Zunge heraus, sog den Nektar auf. Dann leckte ich sie.

Sie hatte eine hellrosa Spalte zwischen den schwarzen, dichten Haaren. Ich leckte sie wie ein Verrückter. Währenddessen gipste sie meinen prallen Schwanz mit den Eiern ein. Ich bekam davon nichts mit. Ich leckte ihre Muschi und trank den Saft unserer vorherigen Vereinigung.

Es war so was von geil! Später am Tag, sie nahm die Form vorsichtig auseinander, präsentierte sie mir den Gipsabdruck meines knüppelharten Schwengels. Nach einem weiteren Monat, in dem wir jeden Tag miteinander schliefen, wurde ich erstens auf eine andere Tour versetzt und Katrin flog für eine Woche nach New York.

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Ganz anders, als sie sich Kunststudenten vorgestellt hätte. Es hilft ja nix. Etwas unsicher trat sie dann dennoch hinter der Spanischen Wand hervor, bedeckte instinktiv ihre Scham mit den Händen. Am liebsten hätte sie auch ihre Brüste verdeckt doch womit? Sie spürte die Blicke von elf Augenpaaren auf sich, auf ihrem nackten Körper.

Den hatten bis dahin abgesehen von Mädchen und Frauen beim Duschen nach dem Sport nur ihre festen Freunde sehen dürfen.

Und das waren nur vier gewesen, seit sie sich mit etwa 17 Jahren erstmals verliebt hatte. Heute hatte sich die Anzahl also glatt verdoppelt. Unter wärmenden Scheinwerfern war eine Art Sessel oder Couch aufgebaut, mit pastellfarbenen Tüchern überworfen. Legen Sie sich hin, damit ich sie in Position bringen kann, sagte die Dozentin.

Kissen hielten ihren Oberkörper und ihren Kopf in einer angenehmen Grad-Neigung. Die Klasse konnte sie so leicht schräg von vorne sehen. Den linken Arm legte Lisa wie verlangt locker auf die Lehne, die rechte Hand sollte sie auf den Bauch legen, so dass der Nabel zwischen Daumen und Zeigefinger sei. Wenigstens ist es weich und bequem, dachte sie sich und musste dann gleich ein weiteres Mal schlucken, als ihr die Dozentin das linke Bein aufstellte.

Das rechte Bein sollte sie locker über die Sofakante baumeln lassen. Da kann mir ja die ganze Klasse nicht nur direkt auf Brüste sondern geradezu auf, womöglich in die Doch sie wagte nicht, etwas dagegen einzuwenden.

Das wäre doch etwas peinlich erschienen, fand sie. Jetzt bitte nicht mehr bewegen, rief die Dozentin aus, als sie mit Lisas Position zufrieden war. Sie sind eine sehr hübsche Frau, fügte sie sanft hinzu und wandte sich der Klasse zu, die die Zeichenstifte bereits zur Hand genommen hatte.

So meine Damen und Herren! Sie haben zwei Stunden Zeit. Da lag Lisa nun. Noch immer genierte sie sich, den Augen der sieben Frauen und vier Männern so offen ausgeliefert zu sein. Sie mied deshalb zunächst, die Klasse anzuschauen, richtete ihren Blick auf die Uhr an der Wand gegenüber. Ihr war, als sitze sie schon eine halbe Stunde. Dabei waren gerade erst wenige Minuten vergangen. Ich kann doch nicht zwei Stunden lang dem Sekundenzeiger zuschauen, dachte sie dann. Unwillkürlich sah sie nun doch zu den Kursteilnehmern, mal zum einen, mal zur anderen.

Und ebenso unwillkürlich schossen ihr nun seltsame Gedanken durch den Kopf. Ob es die Jungs wohl anmacht, mich hier nackt zu sehen? Vielleicht sind sie ja schwul. Wie so viele Künstler Andererseits waren alle vier eher maskulin gekleidet. Nein, schwul sind sie nicht, urteilte Lisa innerlich. Aber vielleicht eines der Mädchen lesbisch?

Was denkst du nur! Sie blickte zu dem Jungen vorne in der Mitte. War das der Thomas, fragte sie sich und versuchte sich zu erinnern, wie die Dozentin ihr die Klasse vorgestellt hatte. Jedenfalls sieht er gar nicht schlecht aus, dachte sie sich und musterte ihn ein wenig.

Und irgendwie schien es ihr plötzlich, als schaue er ihr ständig auf die Scham. Wie er wohl untenrum bestückt ist, dachte sie und hätte sich für den Gedanken am liebsten geohrfeigt. Und doch ertappte sie sich nun dabei, wie sie jeden und jede in der Klasse taxierte, versuchte, sich ihre Körper nackt vorzustellen.

Und sie meinte auch, bei den vier Jungs eine gewisse Wölbung im Schritt auszumachen. Sie spürte wie ein wohliges Kribbeln sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Ich darf doch jetzt nicht geil werden! Doch sie bekam die unanständigen Gedanken nicht mehr aus ihrem Kopf. Plötzlich schienen die Blicke der Klasse auf ihrer Haut zu prickeln. Sie spürte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Oh nein, hoffentlich bemerken die das nicht! Scham und Erregung rangen ihn ihr.

Schon fühlte sie Feuchtigkeit sich in ihrer Spalte sammeln. Auch das Kribbeln wurde stärker, fordernder. Da rief mich eine Stimme zurück. Ich bin ja schon da! Ich zog die Windjacke aus schritt in Richtung des Podestes. Ich stieg auf das hölzerne Podest, wandte mich ihr zu und stand ganz still. Sie sah mich an. Das geht gar nicht! Ich breitete die Arme etwas hilflos aus. Ich habe keine Ahnung! Dann sah sie mich an. Ich fing an, mich leicht unbehaglich zu fühlen.

Das hatte sie nicht erwähnt, das ich hier nackt posieren sollte. Ich schluckte und dann begann ich mich auszukleiden. Doch das Peinlichste war die gewaltige Erektion, die ich hatte. Dann schlug sie die Hände zusammen, faltete sie wie im Gebet.

Sie eilte hinter ihre Leinwand, tupfte den Pinsel auf die Palette und schmierte über die Leinwand. Ich stand dort oben, nackt, mit erigiertem Penis und sah verschämt an die Decke. Nach endlosen Momenten kam sie hinter der Staffelei hervor. Du kommst doch morgen wieder, oder? Dann zog ich mich schnell wieder an und verschwand. Am nächsten Tag nach der Arbeit ging ich wieder zu der Verrückten. Ohne ein Wort deutete sie auf das Podest. Ich entkleidete mich und bekam sofort wieder eine Erektion in der Gegenwart einer Frau.

Sie jauchzte auf und verschwand hinter der Staffelei. So stand ich ihr die nächsten drei Tage Modell. Dann, ich stand wieder nackt auf dem Podest, hing mein Lümmel schlaff herunter. Ich zuckte die Schultern. Es war die Gewohnheit. Sie kam zu mir herüber, nahm mein Ding in ihre Hand. Sofort schwoll meine Lanze an und richtete sich steil auf.

So vergingen die Tage. Ich kam jeden Mittag zu ihr, stand nackt Modell. Sollte es mit meinem Schwengel nicht klappen, so kam sie zu mir. Sie wollte mich nur mit einem Ständer malen. Es ging soweit, dass sie sich meinen Schwanz in den Mund stopfte und ihn ordentlich blies. Doch am Ende der zweiten Woche half auch das nichts mehr.

Katrin sah mich, während sie, meinen Schwanz im Mund mich ansah. Dann stand sie auf und begann sich zu entkleiden. Danach rollte sie die dunklen, wollenen Strümpfe herunter, schlüpfte heraus. Sie stand jetzt ebenfalls nackt vor mir. Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einer glatten Pagenfrisur schneiden lassen. Ihre Lippen waren knallrot geschminkt. Etwas tiefer sprangen mir ihre spitzen, aber schönen Brüste entgegen.

Sie waren fest, steil aufgerichtet. Nein, Katrin brauchte keinen BH! Unnötig zu sagen, dass ich eine steinharte Latte bekam bei dem Anblick von ihr. Sie eilte hinter ihre Staffelei. Von diesem Tag an empfing sie mich stets nackt. Sie malte etliche Bilder von mir. Einige durfte ich sehen, andere nicht.

Immer wieder malte sie mich, stets mit riesigem, erigiertem Penis. Es kam mittlerweile soweit, dass ich mich jeden Tag darauf freute Katrin zu besuchen. Eines Tages überraschte sie mich. Sie empfing mich nackt in ihrem Atelier. Sie hatte die Staffeleien beiseite gerückt und auch das Podest zum Posieren war verschwunden. Ich zog mich aus.

Katrin nahm einen Pinsel und tunkte ihn in einen Eimer mit blauer Farbe. Dann strich sie meinen Körper mit dieser blauen Farbe ein. Ich war über und über mit der Farbe bedeckt, als sie mir befahl, mich auf die Leinwand zu legen und mich hin und her zuwälzen. Ich tat, wie sie wollte und rollte auf der Leinwand herum. Sie nahm einen anderen Pinsel, strich irgendwelche Konturen auf die Leinwand. Ich ging in das Badezimmer und duschte ausgiebig. Die blaue Farbe rann an mir herunter, verschwand im Abfluss der Duschwanne.

Katrin war beschäftigt, in ihrer eigenen, mir unverständlichen Welt. Ich zog mich an und verschwand. Sie bemerkte es nicht einmal. Dann, nach etwa sechs Wochen, wollte Katrin etwas Neues ausprobieren. Sie rührte Gips in einem weichen Schälchen an. Ich stand neben ihr, betrachtete sie. Sie wandte sich mir zu. Ich blickte an mir herunter. Mein Schwanz hing desinteressiert herunter. Sie folgte meinem Blick. Sie lutschte daran, biss vorsichtig in die Eichel, so, wie ich es gern hatte, aber nichts Nennenswertes passierte.

Katrin mühte sich redlich ab, doch die Erektion blieb aus. Das regte meine müden Geister. Ich nahm sie in meine Arme, küsste sie. Meine Hände fuhren über ihre Brüste, streichelten sie. Zwischen den Fingern zwirbelte ich ihre Knospen. Wir sanken zu Boden. Katrin hockte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf mich. Ich drang in sie ein. Ich sah, wie mein Schwanz in ihrem dichten Busch verschwand. Gleichzeitig verspürte ich die Hitze, die ihre Muschi verströmte.

Es fühlte sich toll an! Ihre harten Brüste bewegten sich kaum, als sie auf meinem Speer auf und nieder hüpfte. Ich wurde immer geiler, spürte, wie mein Schwanz sich immer weiter aufblähte. Wir begannen beide fast gleichzeitig an zu stöhnen. Sie sackte auf mir zusammen. Ihre Titten fielen auf mein Gesicht. Ich lutschte gierig an den Nippeln, die steinhart waren. Ich befand mich immer noch in ihr. Meine Erektion war nur teilweise zurück gegangen.

Und dann noch mal und noch mal. Mein Schwanz wurde wieder hart, fuhr in ihrer Muschi auf und ab. Katrin richtete sich auf, warf den Kopf nach hinten und begann mich wieder zu reiten. Sie stieg von mir herunter, streichelte meinen Schwanz. Jetzt waren ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt.

Mein Glied richtete sich wieder langsam auf. Doch so richtig hart wollte das Gute Stück nicht werden. Katrin zog die Stirn in Falten. Dann nahm sie das Schälchen mit dem Gips, stellte es neben mir ab und setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht. Ihr Muschisaft tropfte auf meine Lippen.

Ich streckte die Zunge heraus, sog den Nektar auf. Dann leckte ich sie. Sie hatte eine hellrosa Spalte zwischen den schwarzen, dichten Haaren. Ich leckte sie wie ein Verrückter. Währenddessen gipste sie meinen prallen Schwanz mit den Eiern ein. Ich bekam davon nichts mit. Ich leckte ihre Muschi und trank den Saft unserer vorherigen Vereinigung. Es war so was von geil! Später am Tag, sie nahm die Form vorsichtig auseinander, präsentierte sie mir den Gipsabdruck meines knüppelharten Schwengels.

Nach einem weiteren Monat, in dem wir jeden Tag miteinander schliefen, wurde ich erstens auf eine andere Tour versetzt und Katrin flog für eine Woche nach New York.

Wir sahen uns danach nur noch einige Male. Sie war mit ihrer neuen Ausstellung sehr beschäftigt. Dann, eines Tages, ich stand ihr schon seit ein paar Tagen nicht mehr Modell, schenkte sie mir eine Rolle mit einem Bild.