Bdsm erotische geschichten orgasmus durch analverkehr

bdsm erotische geschichten orgasmus durch analverkehr

Nach einer Weile hatte er sich wieder in ihr erregt, sein Pfahl wurde wieder dicker und stand stramm. Sie spürte es auch mit Schrecken und keuchte auf, panische Angst schlich sich wieder in ihre Augen. Nun gut, dann will ich dir mal etwas zum Heulen geben! Er hob seinen Ellbogen. Er klemmte ihn am Knie gut ein.

Sie keuchte auf, als sie verstand, was er damit bezweckte, und er lächelte sie an. Jetzt hielt er ihren ganzen Unterleib fest in seinen Händen, aber für sie war diese Position Schwerstarbeit.

Er lächelte und fickte sie weiter so hart und schnell, drehte sich aber wieder um, so dass er wieder auf die Tischplatte hinter Nina sah. Sie heulte leise auf. Er liebte es, wenn man seinen Pfahl in ihr arbeiten sah. Dabei beobachtete er ihr verzerrtes Gesicht.

Und sah, dass sie es auch wusste, dass sie ihren sich anbahnenden Höhepunkt nun unmöglich vermeiden konnte. Ich will dich zucken fühlen! Sie gab es sofort auf, dagegen anzukämpfen. Ihr Verstand sagte ihr nun auch, sie könne ruhig so viel Lust wie nur möglich empfinden, wenn ihr Herr sie fickte und ihr das dabei befahl. Sie schrie plötzlich auf. Sie schluchzte, als sie nach Luft rang. Ihr ganzer Körper glühte von der Hitze dieses intensiven Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte, rötete sich kräftig.

Und sie wusste, dass ihr Körper schon bald vor Schmerz glühen würde, weil sie ihm dann in die Augen sah. Er krallte seine Finger fest in ihre glühenden Backen. Jetzt würde er sie so zu Ende ficken. Aufknurrend rammte er seinen Schwanz in Ninas Scheide hinein. Die Frau kreischte auf, als er anfing, sie so hart weiter zu ficken, und obwohl er dabei jetzt richtig brutal vorging, hörte er aus ihren verzweifelten Schreien jetzt auch Lust heraus. Ninas Scheide war unglaublich eng, und sie spürte diesen Männerriemen mit jeder Faser ihres Unterleibs.

Die wilden Gefühle, die die junge Sklavin zu überwältigen drohten, wurden noch verstärkt, als er sie dabei durch einen noch festeren Griff in ihre Arschbacken zum Kreischen brachte. Es tut weh … Bitte! Sie litt grausame Schmerzen, doch diese verstärkten nur die Wucht des Orgasmus, der ihren jungen Körper durchschüttelte.

Sie wurde gerade gut erzogen und als Sklavin bestens trainiert, und sie würde diese Art der Behandlung lieben lernen, wenngleich sie auch immer Angst davor haben würde.

Ohne Vorwarnung trieb er seinen Schwanz in die extrem enge Scheide seiner Frau hinein. Sie schrie vor Qual und Lust. Du magst es doch so richtig hart, oder? Doch die Enge ihrer Scheide, seine lange Vorarbeit auf den heutigen Tag hin und sein Umgang mit ihr heute nach ihrer gelungenen Entführung hatten ihre Wirkung auf ihn. Lange würde er es nicht mehr zurückhalten können. Er fickte sie eine weitere Minute lang und rammte dann seinen Schwanz so hart und tief in sie hinein, dass sie aufbrüllte und ihre Knie geschlossen hätte, wenn es das denn gekonnt hätte.

Dabei spürte er, wie tief in ihr seine Eichel ihren Muttermund weitere, wie sich ihr Muttermund kurz massierend über seine Spitze schob. Er ergoss sich wieder gewaltig in sie, zuckte ausdauernd und pulsierend. Wieder verdrehte sie die Augen nach oben und erschlaffte.

Er lächelte und zog ihn aus ihrer dick angeschwollenen Scheide heraus. Er würde sie nachher noch gynäkologisch untersuchen müssen, ob er ihren zarten Muttermund vielleicht verletzt hatte bei der Dehnung, ansonsten konnte er sie heute Nacht noch einmal tief penetrieren. So, es geht weiter! Mir kommen beim Stöbern im Netz immer wieder schöne Geschichten unter, von denen ich denke: Wow, was für eine gute Idee, was für ein Handlungsansatz, was für tolle Charaktere!

Aber meistens kommt dann nichts mehr nach, und das ist enttäuschend. Jedenfalls für jemanden wie mich, ich gewöhne mich an die Charaktere und möchte gerne wissen, wie es weiter geht. Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren.

Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind. Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung. Lasst euch einfach überraschen! Wir beide haben noch so einiges miteinander vor heute Nacht! Er legte eine Hand gewichtig auf einen ihrer Globen und drückte leicht zu. Das alleine machte sie schon wieder ganz wach.

Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten hast du still liegen zu bleiben. Hast du das verstanden, mein Schatz? Nina sah ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an und nickte nur. Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah. Sie schaute ihn angstvoll an. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte. Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig.

Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt! Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude. Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht.

Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so. Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen. Er bückte sich also und löste mit einem schnellen Handgriff den Karabinerhaken zwischen ihren Fesseln. Nina erriet sein Vorhaben natürlich jetzt schon, aber sie wusste nicht, wo und wie er sie jetzt nehmen würde. Das war sein Überraschungseffekt, und den würde er verderben, wenn sie die breite Spitze seines breiten, prall gespannten Penis fühlen würde.

Er entledigte sich rasch der Hüftjeans und zog das T-Shirt auch aus. Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts. Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf. Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand. Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war.

Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr.

Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen. Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben. Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr. Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei.

Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen. Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können. Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert.

Du musst dich in meine Hände fallen lassen, alle Bedenken ablegen und ebenfalls deine Selbstbestimmung. Ich lasse dir gar keine andere Wahl. Jetzt, wo ich dir ganz direkt sage, was du zu tun hast, macht dir das eine Todesangst. Du bist angekommen, bei mir und nur bei mir. Er nahm sich Öl, fasste genüsslich zwischen Ninas Beine und berührte streichelnd ihre Vulva.

Er legte seine Handfläche darauf, drückte ihr Intimstes sensibel mit allen Fingern und stimulierte sie. Tust du das nicht, machst du es dir nur umso schwerer.

Körperlich habe ich das schon vollzogen, aber dein Geist muss jetzt folgen. Er verteilte das Öl nun breitflächig auf ihren Backen und ihrem Anus dabei, durch sein Streicheln überall nahm sie das nicht gesondert wahr.

Er grinste zufrieden auf ihre kleine, jungfräuliche Rosette herunter, während er ihre ganze Vulva und ihre zarten Schamlippen damit dick einrieb. Er strich durch ihre feinen Schamlippen, teilte sie mit öligen, geschmeidigen Fingern.

Das tat ihr nicht weh, verletzte nur weiter ihren Stolz. Für dich wird nur noch wichtig sein, was ich dir befehle, du bist gefangen. Ich habe dir bereits erklärt, wie ich dein Verhalten vor meinem Eingreifen beurteile. Du hast zu viel Haut gezeigt, und so behandele ich dich jetzt. Du hast niemals zu spüren bekommen, wie ein Mann darauf direkt reagiert.

Hättest du dich anders verhalten, würde ich mit dir jetzt auch anders umgehen. Du hast dich zu einer billigen, verfügbaren Frau gemacht, zu einer billigen Schlampe, und ich erwarte von dir, dass du jetzt hinnimmst, was du dann zu erwarten hast. Mit den geölten Fingern streichelte er ihr weiter über die Vulva und die inneren Schamlippen und entlockte der ängstlichen Frau vor sich dabei sogar ein unwillig klingendes Stöhnen.

Ihr Unterleib kribbelte von der zärtlichen Berührung, auch wenn er sie dazu zwang. Trotzdem sah er mit Wohlgefallen, wie still sie hielt. Diese durchgewalkte Frau vor ihm bat ihn wie ein kleines Mädchen. Er lächelte und streichelte sie nur weiter. Dabei nahm er sich mehr Öl, verteilte es auf beide Handflächen und rieb damit ihren versohlten Arsch gut ein, und noch besser dabei wieder ihren Anus.

Er sagte ihr nicht mehr, dass Schmerzen das wirklich wichtigste Erziehungsmittel waren, und dass er es überdies genoss, sie ihr zuzufügen. Sie fühlte, was er mit ihr gerade tat, nicht mehr, und so würde es für sie von nun an immer mit ihm sein. Nina war nur von Angst erfüllt, nicht von Ruhe.

Sie suchte rastlos nach einer Lösung, die es nicht gab. Noch konnte sie nicht anders. Wenn er heute Nacht mit ihr fertig war, würde sich das geändert haben. Je härter und schmerzhafter er mit ihr umsprang, desto eher zwang er sie dazu, eine andere Geisteshaltung einzunehmen.

Sie hatte keine andere Wahl heute Nacht. Sie musste sich ihm unterwerfen, ohne zu fragen, das war die einzige Lösung, die es für sie gab. Und damit würde sie heute Nacht beginnen. Sie war zu weitergehenden Analysen ihrer jetzigen neuen Lebenslage gar nicht im Stande, dazu war er schon bis jetzt viel zu hart mit ihr umgesprungen. Aber die Erkenntnisse, die sie gewinnen sollte, waren sehr tiefgreifende und dementsprechend einfache Wahrheiten. Wahrheiten, die sich geradezu aufdrängten und leicht zu erfassen waren.

Die Lösung, nach der sie gerade suchte, war jetzt furchtbar simpel. Er würde sich voller brennender Lust in sich von ihr schmerzhaft nehmen, was er haben wollte. Sie konnte sich trotzdem nur noch zu ihm flüchten, und dann war er auch für sie da, um sie aufzufangen. Er stand sozusagen schon mit offenen Armen für sie da und wartete auf sie. Das würde er immer tun, wenn er ihr Schmerzen zufügen würde.

Das würde sie heute noch verstehen. Sie war eine der Frauen, die er überaus hart und konsequent disziplinierte, der er lustvoll diese entsetzlichen Schmerzen zufügte. Genau das aber band sie an ihn und ihn auch an sie. Sie würde zunächst einmal nichts anderes mehr völlig klar sehen als das. Ihm war das alles sehr klar, darüber musste er auch nicht nachdenken, und ihr musste er auch jetzt nichts mehr dazu erklären. Sein Handeln würde jetzt in ihr Tatsachen schaffen, genau dafür hatte er bis gerade eben noch gesorgt.

Die Angst, die sie jetzt noch hatte, würde er ihr mit genau dem, was er jetzt tun würde, austreiben. Das Schlimmste, was ihr mit ihm passieren konnte, würde ihr jetzt gleich passieren. Danach hätte sie das ausgestanden. Und alles darüber hinausgehende, was er mit ihr noch so veranstalten konnte, konnte sie sich gar nicht vorstellen, davor hatte sie erst gar keine Angst. Ihr Zeitgefühl war mit absoluter Sicherheit für ihn schon lange geschwunden, sie war auf ihre eigenen Gedanken, ihr eigenes Sein zurück geworfen, fühlte die Fremdbestimmung und Beengung durch seine Fesseln.

Sie konnte damit beginnen, auf das Wesentliche zu achten. Und heute Nacht würde sie in sich Frieden finden und bereit sein, sich fallen zu lassen, würde alles durch diesen sanften Schleier wahrnehmen. Seine Finger wanderten immer wieder bis hinauf zu ihrer Rosette, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte.

Er merkte es an ihrer Reaktion, ihre Scheide wurde weiter und noch nasser, zuckte schon leicht. Er wusste, wie man einer Frau Lust bereitete und das dann auch sah, und er sah gut hin. Dann war es mit seiner Beherrschung endgültig vorbei. Plötzlich, ohne Vorwarnung, setzte er sein steifes Glied direkt an ihrer bis dahin noch jungfräulichen Rosette an. Er hörte sie brüllen, und dann überkam es ihn wirklich.

Ganz tief war er jetzt in ihr drin. Er wusste, wie lang sein Pfahl war, und er genoss es, dass er so weit in ihrem warmen, engen Körper war, dem Körper seiner Sklavin. Dann hielt er kurz still und griff mit beiden Händen um ihre Brüste, hob ihren Oberkörper zu sich an. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er je einen Nippel und begann, erst zu drehen und dann zu ziehen, immer wieder und geschickt wie ein professioneller Kartenspieler. Unter dieser Folter verfiel ihr Körper in krampfhafte Zuckungen und der über sein Glied gestülpte empfindliche Darm zuckte eng wie ein Handschuh um ihn herum.

Er keuchte auf, aber das konnte sie nicht hören, da sie so brüllte. Die siebenundzwanzigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen. Verzweifelt kämpfte sie gegen den brutalen Griff um ihre Brüste. Er quetschte sie richtig hart, drehte ihre Nippel immer härter, um ihr Schreien zu hören, ihr Winden zu fühlen, als er laut stöhnend sein breites, glänzendes Glied fast unmöglich dick für ihren schmalen Arsch immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte und dabei hart gegen ihre versohlte Haut klatschte, dass es sich wie eine schnelle Prügel anhörte.

Er konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so fickte er sie nun langsamer, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken. Nina unter ihm verfiel in eine vollkommene, blinde Panik. Ohne Gnade für sie zog er das Tempo wieder an, rammte ihr sein hochsensibles Glied bis zum Anschlag und immer schneller in den Arsch. Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihn weiter an.

Immer stärker folterte er sie mit dem Drehen ihrer Nippel, immer unkontrollierter wurden ihre Bewegungen. Jetzt kam der finale Akt, der Höllenritt für sie.

Ihre Scheide würde eng sein, doch ihr Arsch war noch sehr viel enger. Er schlug weiter mit seinem kräftigen Unterleib auf ihren Arsch ein, während er ihn durchfickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Ihre Beine strampelten neben ihm und trieben ihn an, es immer härter zu machen.

Er fickte sie sozusagen gerade aus ihren Schuhen. Dann kündigte sich sein Orgasmus in einem Brennen an, das durch seinen ganzen Körper zog. Ihr Körper wurde von Wellen durchlaufen und geschüttelt, ihr Kopf schlug wild hin und her.

Er hatte das Bild ihres davonfliegenden Schuhs vor Augen. Dann, mit einem lauten Aufstöhnen, kam es ihm. Er fühlte, wie sein aufgestautes Sperma ihren Darm füllte, ganz tief in ihr. Ihre Augen verdrehten sich nach oben, ihre Lider flatterten. Er blieb kurz auf ihr liegen, die Entspannung, die durch jede seiner Fasern zog, war saugend und fast noch schöner, fast schon überirdisch.

Alle Gedanken in ihm ruhten, jetzt hatte auch er die Zeit vergessen. Aber diesen Augenblick, in dem er schwelgte, den würde er nicht mehr vergessen. Nina hatte alle seine Erwartungen übertroffen. Er erholte sich schneller als sie. Nachdenklich betrachtete er sie nach diesem sensationellen Orgasmus, nahm ihren erschlafften, zierlichen Körper langsam weiter durch.

Sein Riemen erschlaffte nur unwesentlich. Das kannte er von sich, wenn er so lange hatte warten müssen, dann kam es ihm dreimal nacheinander, wenn die Frau Glück hatte. Nina hatte kein Glück, das merkte er schon jetzt. Er wollte jetzt eine kurze Pause machen und sie für ihr Strampeln bestrafen. Nach einer Ejakulation hatte er nicht mehr den ausgeprägten Drang, direkt weiter zu ficken. Das änderte sich aber schnell, nach etwas Ruhe konnte er mit ihr weitermachen. Er hatte noch so viele Ideen, was er alles mit ihr anstellen wollte.

Nina brauchte einige Zeit, bevor sie sich wieder regte. Er wusste, ihr Körper fühlte sich jetzt leer an. Losgelöst von ihrer Seele. Seine brutale Vergewaltigung hatte die Verbindung kurz gekappt und sie in ein Meer aus seelischen Qualen, aus Feuerstürmen geworfen.

Aber mit ihrem zurückkehrenden Bewusstsein fühlte sie natürlich auch sofort, dass ihr Herr sie weiter fickte, und blieb weich und ergeben liegen. Er wollte ihre weiche körperliche Leere nutzen. Er hatte ihr die Seele aus dem Leib gevögelt, und nun wollte er ihren Leib benutzen.

Er löste rasch den Karabinerhaken zwischen ihren Handgelenken, ihre Arme fielen schlaff auf ihre Seiten. Er hob sie mit einem Arm unter ihren Brüsten und einer Hand auf ihrem Venushügel ganz an und trat einen Schritt vom Tisch zurück. Er nahm sie weiter durch, sein Penis war jetzt etwas schmaler und glitt wie geschmiert. Er fasste mit zwei seiner haltenden Finger in ihre Scham und reizte sensibel ihre Perle.

Er trat vor einen Spiegel und betrachtete dieses Bild. Er sah sogar seinen Penis durch ihre fast eingezogene Bauchdecke vorreiben. Er hatte immer gedacht, das wäre ein Märchen notgeiler, orgiastisch fickender, nicht ganz richtig tickender Typen.

War es scheinbar nicht. Ihr Kopf hob sich sofort und sie öffnete ihre Augen. Er legte die Lippen an ihr Ohr, knabberte an ihrem Ohrläppchen, zärtlich, und leckte ihr über diese sensible erogene Zone. Gleich gibt es eine weitere Runde für einen wie Feuer brennenden Hintern für dich, weil du eben gestrampelt hast. Also, wenn du schön brav zuckst, dann stimmst du mich damit milde! Vor dem Spiegel stand der niedrige, breite Tisch, auf dem er sie eben bereits kurz abgelegt hatte.

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Einer schönen Frau wie dir sollte das gefallen. Vielleicht hast du das ja verstanden, wenn ich erst einmal mit dir fertig bin! Nina konnte nicht antworten. Sie weinte zu sehr. Offensichtlich konnte sie weder glauben noch begreifen, dass dies tatsächlich alles mit ihr passierte.

Doch sie glaubten es anfangs nie. Es war immer zu viel für die Frauen, zu unwirklich. Aber es war die Realität. Jetzt schau dir nur deine herrlichen Titten an! Bald hatte seine Geilheit den Punkt erreicht, an dem er sich nicht mehr zurück halten konnte.

Er zog seinen Schwanz halb aus ihr heraus und rammte ihn dann das erste Mal hart ganz wieder in sie hinein, so dass sie Sterne sah. Es war keine Übertreibung, wenn er sagte, dass er in all den Jahren mit seinen Schwanz in ungezählte Mädchen und junge Frauen eingedrungen war, aber Ninas Scheide war enger und muskulöser als jede andere.

Dies in Verbindung mit ihrem fabelhaften Körper und ihrem schönen Gesicht versprach, dass sie womöglich wirklich die begehrenswerteste Sklavin werden konnte, die er je erzogen hatte. Er genoss diese erste relativ sanfte Vergewaltigung von Nina so sehr, wie sie es durcheinander brachte und schmerzte. Ihr Weinen vermischte sich mit zusammenhanglosem Gestammel, und das war die schönste Musik in seinen Ohren. Da wurde es auch hörbar, dass er ihr nun alles ausfickte.

Sie war so eng gebaut, dass es ihm verdammt schnell gekommen wäre, hätte er sich nicht vorher schon so gut ausgetobt. Dank dieser Vorarbeit aber fickte er die Frau mehr als zehn Minuten lang, bevor er seinen nahenden Höhepunkt überhaupt spürte. Aber ich will ja nicht selbstsüchtig sein. So eine enge Fotze sollte man mit anderen teilen, also lasse ich vielleicht auch mal andere Herrschaften an dich ran. Und bitte, du darfst gerne einen Orgasmus haben, wenn du kannst.

Er war ja sehr begehrt von den Frauen, obwohl Nina das in ihrem augenblicklichen Zustand nicht wahrnahm. In seiner Position warfen sich ihm die jungen Dinger nur so an den Hals, und er konnte jede von ihnen haben, die er wollte. Seine weiblichen Fans hätten alles getan, was er ihnen sagte.

Und genau deshalb war er ein Mitglied des Clubs und hatte Nina entführt. Durch die Anonymität unter den Mitgliedern blieb sein Name aus den Schlagzeilen heraus. Das letzte, was er hätte brauchen können, wäre eine Anklage wegen Vergewaltigung gewesen. Schon alleine wegen seiner Prominenz, er war ein etwas bekannterer bekannter Rocksänger.

Nina kannte ihn nur nicht, und das war auch sehr gut so. Seine Ausdauer war beeindruckend. Er fickte sie länger als eine Viertelstunde so hart und schnell, fast brutal.

Die Vergewaltigung dauerte jetzt schon mehr als eine Stunde, seitdem sie wieder zu sich gekommen war. In Nina regte sich nicht einmal mehr die Spur von Widerstand. Aber noch immer zeigte die schöne Frau kein Zeichen von Erregung, und er wusste, dass er sich nicht mehr lange zurück halten konnte. Er stöhnte dabei tief auf und nahm sie weiter langsam durch, damit es für sie weiter ging. Sie weinte jetzt leise und haltlos. Er schloss die Augen und genoss das ruhige Durchficken seiner weinend bebenden Sklavin und die Entspannung, die ihn wieder ziehend durchzog, die Wärme, die seine Adern schwer durchrollte.

Dann sah er ihr in die Augen. So muss eine Frau durchgefickt werden, hab ich da Recht? Nach einer Weile hatte er sich wieder in ihr erregt, sein Pfahl wurde wieder dicker und stand stramm. Sie spürte es auch mit Schrecken und keuchte auf, panische Angst schlich sich wieder in ihre Augen. Nun gut, dann will ich dir mal etwas zum Heulen geben! Er hob seinen Ellbogen. Er klemmte ihn am Knie gut ein. Sie keuchte auf, als sie verstand, was er damit bezweckte, und er lächelte sie an.

Jetzt hielt er ihren ganzen Unterleib fest in seinen Händen, aber für sie war diese Position Schwerstarbeit. Er lächelte und fickte sie weiter so hart und schnell, drehte sich aber wieder um, so dass er wieder auf die Tischplatte hinter Nina sah. Sie heulte leise auf. Er liebte es, wenn man seinen Pfahl in ihr arbeiten sah. Dabei beobachtete er ihr verzerrtes Gesicht. Und sah, dass sie es auch wusste, dass sie ihren sich anbahnenden Höhepunkt nun unmöglich vermeiden konnte.

Ich will dich zucken fühlen! Sie gab es sofort auf, dagegen anzukämpfen. Ihr Verstand sagte ihr nun auch, sie könne ruhig so viel Lust wie nur möglich empfinden, wenn ihr Herr sie fickte und ihr das dabei befahl. Sie schrie plötzlich auf. Sie schluchzte, als sie nach Luft rang. Ihr ganzer Körper glühte von der Hitze dieses intensiven Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte, rötete sich kräftig.

Und sie wusste, dass ihr Körper schon bald vor Schmerz glühen würde, weil sie ihm dann in die Augen sah. Er krallte seine Finger fest in ihre glühenden Backen.

Jetzt würde er sie so zu Ende ficken. Aufknurrend rammte er seinen Schwanz in Ninas Scheide hinein. Die Frau kreischte auf, als er anfing, sie so hart weiter zu ficken, und obwohl er dabei jetzt richtig brutal vorging, hörte er aus ihren verzweifelten Schreien jetzt auch Lust heraus.

Ninas Scheide war unglaublich eng, und sie spürte diesen Männerriemen mit jeder Faser ihres Unterleibs. Die wilden Gefühle, die die junge Sklavin zu überwältigen drohten, wurden noch verstärkt, als er sie dabei durch einen noch festeren Griff in ihre Arschbacken zum Kreischen brachte.

Es tut weh … Bitte! Sie litt grausame Schmerzen, doch diese verstärkten nur die Wucht des Orgasmus, der ihren jungen Körper durchschüttelte. Sie wurde gerade gut erzogen und als Sklavin bestens trainiert, und sie würde diese Art der Behandlung lieben lernen, wenngleich sie auch immer Angst davor haben würde. Ohne Vorwarnung trieb er seinen Schwanz in die extrem enge Scheide seiner Frau hinein. Sie schrie vor Qual und Lust.

Du magst es doch so richtig hart, oder? Doch die Enge ihrer Scheide, seine lange Vorarbeit auf den heutigen Tag hin und sein Umgang mit ihr heute nach ihrer gelungenen Entführung hatten ihre Wirkung auf ihn.

Lange würde er es nicht mehr zurückhalten können. Er fickte sie eine weitere Minute lang und rammte dann seinen Schwanz so hart und tief in sie hinein, dass sie aufbrüllte und ihre Knie geschlossen hätte, wenn es das denn gekonnt hätte.

Dabei spürte er, wie tief in ihr seine Eichel ihren Muttermund weitere, wie sich ihr Muttermund kurz massierend über seine Spitze schob. Er ergoss sich wieder gewaltig in sie, zuckte ausdauernd und pulsierend.

Wieder verdrehte sie die Augen nach oben und erschlaffte. Er lächelte und zog ihn aus ihrer dick angeschwollenen Scheide heraus. Er würde sie nachher noch gynäkologisch untersuchen müssen, ob er ihren zarten Muttermund vielleicht verletzt hatte bei der Dehnung, ansonsten konnte er sie heute Nacht noch einmal tief penetrieren.

So, es geht weiter! Mir kommen beim Stöbern im Netz immer wieder schöne Geschichten unter, von denen ich denke: Wow, was für eine gute Idee, was für ein Handlungsansatz, was für tolle Charaktere! Aber meistens kommt dann nichts mehr nach, und das ist enttäuschend.

Jedenfalls für jemanden wie mich, ich gewöhne mich an die Charaktere und möchte gerne wissen, wie es weiter geht. Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren. Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind. Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung.

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Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah. Sie schaute ihn angstvoll an. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte.

Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig. Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt! Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude.

Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht.

Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so. Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen. Er bückte sich also und löste mit einem schnellen Handgriff den Karabinerhaken zwischen ihren Fesseln. Nina erriet sein Vorhaben natürlich jetzt schon, aber sie wusste nicht, wo und wie er sie jetzt nehmen würde. Das war sein Überraschungseffekt, und den würde er verderben, wenn sie die breite Spitze seines breiten, prall gespannten Penis fühlen würde.

Er entledigte sich rasch der Hüftjeans und zog das T-Shirt auch aus. Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts.

Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf. Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand. Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war.

Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr. Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen.

Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben. Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr. Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei.

Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen. Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können. Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert.

Du musst dich in meine Hände fallen lassen, alle Bedenken ablegen und ebenfalls deine Selbstbestimmung. Ich lasse dir gar keine andere Wahl. Jetzt, wo ich dir ganz direkt sage, was du zu tun hast, macht dir das eine Todesangst. Du bist angekommen, bei mir und nur bei mir. Er nahm sich Öl, fasste genüsslich zwischen Ninas Beine und berührte streichelnd ihre Vulva. Er legte seine Handfläche darauf, drückte ihr Intimstes sensibel mit allen Fingern und stimulierte sie.

Tust du das nicht, machst du es dir nur umso schwerer. Körperlich habe ich das schon vollzogen, aber dein Geist muss jetzt folgen.

Er verteilte das Öl nun breitflächig auf ihren Backen und ihrem Anus dabei, durch sein Streicheln überall nahm sie das nicht gesondert wahr. Er grinste zufrieden auf ihre kleine, jungfräuliche Rosette herunter, während er ihre ganze Vulva und ihre zarten Schamlippen damit dick einrieb.

Er strich durch ihre feinen Schamlippen, teilte sie mit öligen, geschmeidigen Fingern. Das tat ihr nicht weh, verletzte nur weiter ihren Stolz. Für dich wird nur noch wichtig sein, was ich dir befehle, du bist gefangen. Ich habe dir bereits erklärt, wie ich dein Verhalten vor meinem Eingreifen beurteile.

Du hast zu viel Haut gezeigt, und so behandele ich dich jetzt. Du hast niemals zu spüren bekommen, wie ein Mann darauf direkt reagiert. Hättest du dich anders verhalten, würde ich mit dir jetzt auch anders umgehen. Du hast dich zu einer billigen, verfügbaren Frau gemacht, zu einer billigen Schlampe, und ich erwarte von dir, dass du jetzt hinnimmst, was du dann zu erwarten hast.

Mit den geölten Fingern streichelte er ihr weiter über die Vulva und die inneren Schamlippen und entlockte der ängstlichen Frau vor sich dabei sogar ein unwillig klingendes Stöhnen. Ihr Unterleib kribbelte von der zärtlichen Berührung, auch wenn er sie dazu zwang. Trotzdem sah er mit Wohlgefallen, wie still sie hielt. Diese durchgewalkte Frau vor ihm bat ihn wie ein kleines Mädchen.

Er lächelte und streichelte sie nur weiter. Dabei nahm er sich mehr Öl, verteilte es auf beide Handflächen und rieb damit ihren versohlten Arsch gut ein, und noch besser dabei wieder ihren Anus.

Er sagte ihr nicht mehr, dass Schmerzen das wirklich wichtigste Erziehungsmittel waren, und dass er es überdies genoss, sie ihr zuzufügen. Sie fühlte, was er mit ihr gerade tat, nicht mehr, und so würde es für sie von nun an immer mit ihm sein. Nina war nur von Angst erfüllt, nicht von Ruhe. Sie suchte rastlos nach einer Lösung, die es nicht gab.

Noch konnte sie nicht anders. Wenn er heute Nacht mit ihr fertig war, würde sich das geändert haben. Je härter und schmerzhafter er mit ihr umsprang, desto eher zwang er sie dazu, eine andere Geisteshaltung einzunehmen. Sie hatte keine andere Wahl heute Nacht. Sie musste sich ihm unterwerfen, ohne zu fragen, das war die einzige Lösung, die es für sie gab. Und damit würde sie heute Nacht beginnen. Sie war zu weitergehenden Analysen ihrer jetzigen neuen Lebenslage gar nicht im Stande, dazu war er schon bis jetzt viel zu hart mit ihr umgesprungen.

Aber die Erkenntnisse, die sie gewinnen sollte, waren sehr tiefgreifende und dementsprechend einfache Wahrheiten. Wahrheiten, die sich geradezu aufdrängten und leicht zu erfassen waren. Die Lösung, nach der sie gerade suchte, war jetzt furchtbar simpel.

Er würde sich voller brennender Lust in sich von ihr schmerzhaft nehmen, was er haben wollte. Sie konnte sich trotzdem nur noch zu ihm flüchten, und dann war er auch für sie da, um sie aufzufangen. Er stand sozusagen schon mit offenen Armen für sie da und wartete auf sie. Das würde er immer tun, wenn er ihr Schmerzen zufügen würde. Das würde sie heute noch verstehen. Sie war eine der Frauen, die er überaus hart und konsequent disziplinierte, der er lustvoll diese entsetzlichen Schmerzen zufügte.

Genau das aber band sie an ihn und ihn auch an sie. Sie würde zunächst einmal nichts anderes mehr völlig klar sehen als das. Ihm war das alles sehr klar, darüber musste er auch nicht nachdenken, und ihr musste er auch jetzt nichts mehr dazu erklären. Sein Handeln würde jetzt in ihr Tatsachen schaffen, genau dafür hatte er bis gerade eben noch gesorgt.

Die Angst, die sie jetzt noch hatte, würde er ihr mit genau dem, was er jetzt tun würde, austreiben. Das Schlimmste, was ihr mit ihm passieren konnte, würde ihr jetzt gleich passieren. Danach hätte sie das ausgestanden.

Und alles darüber hinausgehende, was er mit ihr noch so veranstalten konnte, konnte sie sich gar nicht vorstellen, davor hatte sie erst gar keine Angst. Ihr Zeitgefühl war mit absoluter Sicherheit für ihn schon lange geschwunden, sie war auf ihre eigenen Gedanken, ihr eigenes Sein zurück geworfen, fühlte die Fremdbestimmung und Beengung durch seine Fesseln.

Sie konnte damit beginnen, auf das Wesentliche zu achten. Und heute Nacht würde sie in sich Frieden finden und bereit sein, sich fallen zu lassen, würde alles durch diesen sanften Schleier wahrnehmen. Seine Finger wanderten immer wieder bis hinauf zu ihrer Rosette, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte.

Er merkte es an ihrer Reaktion, ihre Scheide wurde weiter und noch nasser, zuckte schon leicht. Er wusste, wie man einer Frau Lust bereitete und das dann auch sah, und er sah gut hin. Dann war es mit seiner Beherrschung endgültig vorbei. Plötzlich, ohne Vorwarnung, setzte er sein steifes Glied direkt an ihrer bis dahin noch jungfräulichen Rosette an.

Er hörte sie brüllen, und dann überkam es ihn wirklich. Ganz tief war er jetzt in ihr drin. Er wusste, wie lang sein Pfahl war, und er genoss es, dass er so weit in ihrem warmen, engen Körper war, dem Körper seiner Sklavin.

Dann hielt er kurz still und griff mit beiden Händen um ihre Brüste, hob ihren Oberkörper zu sich an. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er je einen Nippel und begann, erst zu drehen und dann zu ziehen, immer wieder und geschickt wie ein professioneller Kartenspieler. Unter dieser Folter verfiel ihr Körper in krampfhafte Zuckungen und der über sein Glied gestülpte empfindliche Darm zuckte eng wie ein Handschuh um ihn herum. Er keuchte auf, aber das konnte sie nicht hören, da sie so brüllte.

Die siebenundzwanzigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen. Verzweifelt kämpfte sie gegen den brutalen Griff um ihre Brüste. Er quetschte sie richtig hart, drehte ihre Nippel immer härter, um ihr Schreien zu hören, ihr Winden zu fühlen, als er laut stöhnend sein breites, glänzendes Glied fast unmöglich dick für ihren schmalen Arsch immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte und dabei hart gegen ihre versohlte Haut klatschte, dass es sich wie eine schnelle Prügel anhörte.

Er konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so fickte er sie nun langsamer, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken. Nina unter ihm verfiel in eine vollkommene, blinde Panik. Ohne Gnade für sie zog er das Tempo wieder an, rammte ihr sein hochsensibles Glied bis zum Anschlag und immer schneller in den Arsch.

Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihn weiter an. Immer stärker folterte er sie mit dem Drehen ihrer Nippel, immer unkontrollierter wurden ihre Bewegungen. Jetzt kam der finale Akt, der Höllenritt für sie. Ihre Scheide würde eng sein, doch ihr Arsch war noch sehr viel enger. Er schlug weiter mit seinem kräftigen Unterleib auf ihren Arsch ein, während er ihn durchfickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab.

Ihre Beine strampelten neben ihm und trieben ihn an, es immer härter zu machen. Er fickte sie sozusagen gerade aus ihren Schuhen. Aufgaben einer sklavin swinger club niederösterreich. Fkk sinsheim dicke schwänze pornos Kino bielefeld am bahnhof nackt Posted on Erotik geschichten download sex massage karlsruhe. Gehört zum Sex mit dazu, zum aufheizen sehr geil, wenn Mann es richtig macht, wird sie auch schön geil und.

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Schon alleine wegen seiner Prominenz, er war ein etwas bekannterer bekannter Rocksänger. Nina kannte ihn nur nicht, und das war auch sehr gut so. Seine Ausdauer war beeindruckend.

Er fickte sie länger als eine Viertelstunde so hart und schnell, fast brutal. Die Vergewaltigung dauerte jetzt schon mehr als eine Stunde, seitdem sie wieder zu sich gekommen war. In Nina regte sich nicht einmal mehr die Spur von Widerstand. Aber noch immer zeigte die schöne Frau kein Zeichen von Erregung, und er wusste, dass er sich nicht mehr lange zurück halten konnte.

Er stöhnte dabei tief auf und nahm sie weiter langsam durch, damit es für sie weiter ging. Sie weinte jetzt leise und haltlos. Er schloss die Augen und genoss das ruhige Durchficken seiner weinend bebenden Sklavin und die Entspannung, die ihn wieder ziehend durchzog, die Wärme, die seine Adern schwer durchrollte.

Dann sah er ihr in die Augen. So muss eine Frau durchgefickt werden, hab ich da Recht? Nach einer Weile hatte er sich wieder in ihr erregt, sein Pfahl wurde wieder dicker und stand stramm. Sie spürte es auch mit Schrecken und keuchte auf, panische Angst schlich sich wieder in ihre Augen. Nun gut, dann will ich dir mal etwas zum Heulen geben! Er hob seinen Ellbogen. Er klemmte ihn am Knie gut ein. Sie keuchte auf, als sie verstand, was er damit bezweckte, und er lächelte sie an.

Jetzt hielt er ihren ganzen Unterleib fest in seinen Händen, aber für sie war diese Position Schwerstarbeit. Er lächelte und fickte sie weiter so hart und schnell, drehte sich aber wieder um, so dass er wieder auf die Tischplatte hinter Nina sah.

Sie heulte leise auf. Er liebte es, wenn man seinen Pfahl in ihr arbeiten sah. Dabei beobachtete er ihr verzerrtes Gesicht. Und sah, dass sie es auch wusste, dass sie ihren sich anbahnenden Höhepunkt nun unmöglich vermeiden konnte.

Ich will dich zucken fühlen! Sie gab es sofort auf, dagegen anzukämpfen. Ihr Verstand sagte ihr nun auch, sie könne ruhig so viel Lust wie nur möglich empfinden, wenn ihr Herr sie fickte und ihr das dabei befahl. Sie schrie plötzlich auf. Sie schluchzte, als sie nach Luft rang. Ihr ganzer Körper glühte von der Hitze dieses intensiven Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte, rötete sich kräftig.

Und sie wusste, dass ihr Körper schon bald vor Schmerz glühen würde, weil sie ihm dann in die Augen sah. Er krallte seine Finger fest in ihre glühenden Backen. Jetzt würde er sie so zu Ende ficken. Aufknurrend rammte er seinen Schwanz in Ninas Scheide hinein. Die Frau kreischte auf, als er anfing, sie so hart weiter zu ficken, und obwohl er dabei jetzt richtig brutal vorging, hörte er aus ihren verzweifelten Schreien jetzt auch Lust heraus.

Ninas Scheide war unglaublich eng, und sie spürte diesen Männerriemen mit jeder Faser ihres Unterleibs. Die wilden Gefühle, die die junge Sklavin zu überwältigen drohten, wurden noch verstärkt, als er sie dabei durch einen noch festeren Griff in ihre Arschbacken zum Kreischen brachte.

Es tut weh … Bitte! Sie litt grausame Schmerzen, doch diese verstärkten nur die Wucht des Orgasmus, der ihren jungen Körper durchschüttelte. Sie wurde gerade gut erzogen und als Sklavin bestens trainiert, und sie würde diese Art der Behandlung lieben lernen, wenngleich sie auch immer Angst davor haben würde. Ohne Vorwarnung trieb er seinen Schwanz in die extrem enge Scheide seiner Frau hinein. Sie schrie vor Qual und Lust. Du magst es doch so richtig hart, oder?

Doch die Enge ihrer Scheide, seine lange Vorarbeit auf den heutigen Tag hin und sein Umgang mit ihr heute nach ihrer gelungenen Entführung hatten ihre Wirkung auf ihn. Lange würde er es nicht mehr zurückhalten können. Er fickte sie eine weitere Minute lang und rammte dann seinen Schwanz so hart und tief in sie hinein, dass sie aufbrüllte und ihre Knie geschlossen hätte, wenn es das denn gekonnt hätte. Dabei spürte er, wie tief in ihr seine Eichel ihren Muttermund weitere, wie sich ihr Muttermund kurz massierend über seine Spitze schob.

Er ergoss sich wieder gewaltig in sie, zuckte ausdauernd und pulsierend. Wieder verdrehte sie die Augen nach oben und erschlaffte. Er lächelte und zog ihn aus ihrer dick angeschwollenen Scheide heraus. Er würde sie nachher noch gynäkologisch untersuchen müssen, ob er ihren zarten Muttermund vielleicht verletzt hatte bei der Dehnung, ansonsten konnte er sie heute Nacht noch einmal tief penetrieren. So, es geht weiter! Mir kommen beim Stöbern im Netz immer wieder schöne Geschichten unter, von denen ich denke: Wow, was für eine gute Idee, was für ein Handlungsansatz, was für tolle Charaktere!

Aber meistens kommt dann nichts mehr nach, und das ist enttäuschend. Jedenfalls für jemanden wie mich, ich gewöhne mich an die Charaktere und möchte gerne wissen, wie es weiter geht. Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren. Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind.

Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung. Lasst euch einfach überraschen! Wir beide haben noch so einiges miteinander vor heute Nacht! Er legte eine Hand gewichtig auf einen ihrer Globen und drückte leicht zu.

Das alleine machte sie schon wieder ganz wach. Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten hast du still liegen zu bleiben. Hast du das verstanden, mein Schatz? Nina sah ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an und nickte nur. Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah.

Sie schaute ihn angstvoll an. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte.

Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig. Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt! Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude. Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht.

Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so. Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen. Er bückte sich also und löste mit einem schnellen Handgriff den Karabinerhaken zwischen ihren Fesseln. Nina erriet sein Vorhaben natürlich jetzt schon, aber sie wusste nicht, wo und wie er sie jetzt nehmen würde.

Das war sein Überraschungseffekt, und den würde er verderben, wenn sie die breite Spitze seines breiten, prall gespannten Penis fühlen würde. Er entledigte sich rasch der Hüftjeans und zog das T-Shirt auch aus.

Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts.

Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf. Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand.

Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war. Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr. Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen.

Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben. Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr. Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei. Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen.

Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können. Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert. Du musst dich in meine Hände fallen lassen, alle Bedenken ablegen und ebenfalls deine Selbstbestimmung. Ich lasse dir gar keine andere Wahl. Jetzt, wo ich dir ganz direkt sage, was du zu tun hast, macht dir das eine Todesangst. Du bist angekommen, bei mir und nur bei mir.

Er nahm sich Öl, fasste genüsslich zwischen Ninas Beine und berührte streichelnd ihre Vulva. Er legte seine Handfläche darauf, drückte ihr Intimstes sensibel mit allen Fingern und stimulierte sie.

Tust du das nicht, machst du es dir nur umso schwerer. Körperlich habe ich das schon vollzogen, aber dein Geist muss jetzt folgen. Er verteilte das Öl nun breitflächig auf ihren Backen und ihrem Anus dabei, durch sein Streicheln überall nahm sie das nicht gesondert wahr.

Er grinste zufrieden auf ihre kleine, jungfräuliche Rosette herunter, während er ihre ganze Vulva und ihre zarten Schamlippen damit dick einrieb. Er strich durch ihre feinen Schamlippen, teilte sie mit öligen, geschmeidigen Fingern. Das tat ihr nicht weh, verletzte nur weiter ihren Stolz. Für dich wird nur noch wichtig sein, was ich dir befehle, du bist gefangen. Ich habe dir bereits erklärt, wie ich dein Verhalten vor meinem Eingreifen beurteile.

Du hast zu viel Haut gezeigt, und so behandele ich dich jetzt. Du hast niemals zu spüren bekommen, wie ein Mann darauf direkt reagiert. Hättest du dich anders verhalten, würde ich mit dir jetzt auch anders umgehen. Du hast dich zu einer billigen, verfügbaren Frau gemacht, zu einer billigen Schlampe, und ich erwarte von dir, dass du jetzt hinnimmst, was du dann zu erwarten hast.

Mit den geölten Fingern streichelte er ihr weiter über die Vulva und die inneren Schamlippen und entlockte der ängstlichen Frau vor sich dabei sogar ein unwillig klingendes Stöhnen. Ihr Unterleib kribbelte von der zärtlichen Berührung, auch wenn er sie dazu zwang. Trotzdem sah er mit Wohlgefallen, wie still sie hielt. Diese durchgewalkte Frau vor ihm bat ihn wie ein kleines Mädchen. Er lächelte und streichelte sie nur weiter. Dabei nahm er sich mehr Öl, verteilte es auf beide Handflächen und rieb damit ihren versohlten Arsch gut ein, und noch besser dabei wieder ihren Anus.

Er sagte ihr nicht mehr, dass Schmerzen das wirklich wichtigste Erziehungsmittel waren, und dass er es überdies genoss, sie ihr zuzufügen. Sie fühlte, was er mit ihr gerade tat, nicht mehr, und so würde es für sie von nun an immer mit ihm sein. Nina war nur von Angst erfüllt, nicht von Ruhe. Sie suchte rastlos nach einer Lösung, die es nicht gab. Noch konnte sie nicht anders. Wenn er heute Nacht mit ihr fertig war, würde sich das geändert haben.

Je härter und schmerzhafter er mit ihr umsprang, desto eher zwang er sie dazu, eine andere Geisteshaltung einzunehmen. Sie hatte keine andere Wahl heute Nacht.

Sie musste sich ihm unterwerfen, ohne zu fragen, das war die einzige Lösung, die es für sie gab. Und damit würde sie heute Nacht beginnen. Sie war zu weitergehenden Analysen ihrer jetzigen neuen Lebenslage gar nicht im Stande, dazu war er schon bis jetzt viel zu hart mit ihr umgesprungen. Aber die Erkenntnisse, die sie gewinnen sollte, waren sehr tiefgreifende und dementsprechend einfache Wahrheiten. Wahrheiten, die sich geradezu aufdrängten und leicht zu erfassen waren.

Die Lösung, nach der sie gerade suchte, war jetzt furchtbar simpel. Er würde sich voller brennender Lust in sich von ihr schmerzhaft nehmen, was er haben wollte. Sie konnte sich trotzdem nur noch zu ihm flüchten, und dann war er auch für sie da, um sie aufzufangen. Er stand sozusagen schon mit offenen Armen für sie da und wartete auf sie. Das würde er immer tun, wenn er ihr Schmerzen zufügen würde.

Das würde sie heute noch verstehen. Sie war eine der Frauen, die er überaus hart und konsequent disziplinierte, der er lustvoll diese entsetzlichen Schmerzen zufügte. Genau das aber band sie an ihn und ihn auch an sie. Sie würde zunächst einmal nichts anderes mehr völlig klar sehen als das. Ihm war das alles sehr klar, darüber musste er auch nicht nachdenken, und ihr musste er auch jetzt nichts mehr dazu erklären.

Sein Handeln würde jetzt in ihr Tatsachen schaffen, genau dafür hatte er bis gerade eben noch gesorgt. Die Angst, die sie jetzt noch hatte, würde er ihr mit genau dem, was er jetzt tun würde, austreiben. Das Schlimmste, was ihr mit ihm passieren konnte, würde ihr jetzt gleich passieren.

Danach hätte sie das ausgestanden. Und alles darüber hinausgehende, was er mit ihr noch so veranstalten konnte, konnte sie sich gar nicht vorstellen, davor hatte sie erst gar keine Angst.

Ihr Zeitgefühl war mit absoluter Sicherheit für ihn schon lange geschwunden, sie war auf ihre eigenen Gedanken, ihr eigenes Sein zurück geworfen, fühlte die Fremdbestimmung und Beengung durch seine Fesseln. Sie konnte damit beginnen, auf das Wesentliche zu achten. Und heute Nacht würde sie in sich Frieden finden und bereit sein, sich fallen zu lassen, würde alles durch diesen sanften Schleier wahrnehmen.

Seine Finger wanderten immer wieder bis hinauf zu ihrer Rosette, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte. Er merkte es an ihrer Reaktion, ihre Scheide wurde weiter und noch nasser, zuckte schon leicht. Er wusste, wie man einer Frau Lust bereitete und das dann auch sah, und er sah gut hin. Dann war es mit seiner Beherrschung endgültig vorbei. Plötzlich, ohne Vorwarnung, setzte er sein steifes Glied direkt an ihrer bis dahin noch jungfräulichen Rosette an.

Er hörte sie brüllen, und dann überkam es ihn wirklich. Ganz tief war er jetzt in ihr drin. Er wusste, wie lang sein Pfahl war, und er genoss es, dass er so weit in ihrem warmen, engen Körper war, dem Körper seiner Sklavin. Dann hielt er kurz still und griff mit beiden Händen um ihre Brüste, hob ihren Oberkörper zu sich an. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er je einen Nippel und begann, erst zu drehen und dann zu ziehen, immer wieder und geschickt wie ein professioneller Kartenspieler.

Unter dieser Folter verfiel ihr Körper in krampfhafte Zuckungen und der über sein Glied gestülpte empfindliche Darm zuckte eng wie ein Handschuh um ihn herum. Er keuchte auf, aber das konnte sie nicht hören, da sie so brüllte. Die siebenundzwanzigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen. Verzweifelt kämpfte sie gegen den brutalen Griff um ihre Brüste. Er quetschte sie richtig hart, drehte ihre Nippel immer härter, um ihr Schreien zu hören, ihr Winden zu fühlen, als er laut stöhnend sein breites, glänzendes Glied fast unmöglich dick für ihren schmalen Arsch immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte und dabei hart gegen ihre versohlte Haut klatschte, dass es sich wie eine schnelle Prügel anhörte.

Er konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so fickte er sie nun langsamer, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Nina unter ihm verfiel in eine vollkommene, blinde Panik. Ohne Gnade für sie zog er das Tempo wieder an, rammte ihr sein hochsensibles Glied bis zum Anschlag und immer schneller in den Arsch. Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihn weiter an. Immer stärker folterte er sie mit dem Drehen ihrer Nippel, immer unkontrollierter wurden ihre Bewegungen. Jetzt kam der finale Akt, der Höllenritt für sie. Ihre Scheide würde eng sein, doch ihr Arsch war noch sehr viel enger. Er schlug weiter mit seinem kräftigen Unterleib auf ihren Arsch ein, während er ihn durchfickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab.

Ihre Beine strampelten neben ihm und trieben ihn an, es immer härter zu machen. Er fickte sie sozusagen gerade aus ihren Schuhen. Dann kündigte sich sein Orgasmus in einem Brennen an, das durch seinen ganzen Körper zog.

Ihr Körper wurde von Wellen durchlaufen und geschüttelt, ihr Kopf schlug wild hin und her. Er hatte das Bild ihres davonfliegenden Schuhs vor Augen. Dann, mit einem lauten Aufstöhnen, kam es ihm. Er fühlte, wie sein aufgestautes Sperma ihren Darm füllte, ganz tief in ihr. Ihre Augen verdrehten sich nach oben, ihre Lider flatterten.

Er blieb kurz auf ihr liegen, die Entspannung, die durch jede seiner Fasern zog, war saugend und fast noch schöner, fast schon überirdisch. Alle Gedanken in ihm ruhten, jetzt hatte auch er die Zeit vergessen. Aber diesen Augenblick, in dem er schwelgte, den würde er nicht mehr vergessen.

Nina hatte alle seine Erwartungen übertroffen. Er erholte sich schneller als sie. Nachdenklich betrachtete er sie nach diesem sensationellen Orgasmus, nahm ihren erschlafften, zierlichen Körper langsam weiter durch. Sein Riemen erschlaffte nur unwesentlich. Das kannte er von sich, wenn er so lange hatte warten müssen, dann kam es ihm dreimal nacheinander, wenn die Frau Glück hatte.

Nina hatte kein Glück, das merkte er schon jetzt. Er wollte jetzt eine kurze Pause machen und sie für ihr Strampeln bestrafen. Nach einer Ejakulation hatte er nicht mehr den ausgeprägten Drang, direkt weiter zu ficken.

Das änderte sich aber schnell, nach etwas Ruhe konnte er mit ihr weitermachen. Er hatte noch so viele Ideen, was er alles mit ihr anstellen wollte. Nina brauchte einige Zeit, bevor sie sich wieder regte. Er wusste, ihr Körper fühlte sich jetzt leer an. Losgelöst von ihrer Seele. Seine brutale Vergewaltigung hatte die Verbindung kurz gekappt und sie in ein Meer aus seelischen Qualen, aus Feuerstürmen geworfen.

Aber mit ihrem zurückkehrenden Bewusstsein fühlte sie natürlich auch sofort, dass ihr Herr sie weiter fickte, und blieb weich und ergeben liegen. Er wollte ihre weiche körperliche Leere nutzen.

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Ohne Vorwarnung trieb er seinen Schwanz in die extrem enge Scheide seiner Frau hinein. Sie schrie vor Qual und Lust. Du magst es doch so richtig hart, oder? Doch die Enge ihrer Scheide, seine lange Vorarbeit auf den heutigen Tag hin und sein Umgang mit ihr heute nach ihrer gelungenen Entführung hatten ihre Wirkung auf ihn. Lange würde er es nicht mehr zurückhalten können. Er fickte sie eine weitere Minute lang und rammte dann seinen Schwanz so hart und tief in sie hinein, dass sie aufbrüllte und ihre Knie geschlossen hätte, wenn es das denn gekonnt hätte.

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Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren. Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind. Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung. Lasst euch einfach überraschen! Wir beide haben noch so einiges miteinander vor heute Nacht! Er legte eine Hand gewichtig auf einen ihrer Globen und drückte leicht zu.

Das alleine machte sie schon wieder ganz wach. Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten hast du still liegen zu bleiben. Hast du das verstanden, mein Schatz? Nina sah ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an und nickte nur. Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah.

Sie schaute ihn angstvoll an. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte. Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig. Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt!

Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude. Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht. Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so. Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen.

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Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts. Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf.

Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand. Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war. Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr.

Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen. Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben. Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr.

Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei. Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen. Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können.

Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert. Du musst dich in meine Hände fallen lassen, alle Bedenken ablegen und ebenfalls deine Selbstbestimmung. Ich lasse dir gar keine andere Wahl. Jetzt, wo ich dir ganz direkt sage, was du zu tun hast, macht dir das eine Todesangst.

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Er strich durch ihre feinen Schamlippen, teilte sie mit öligen, geschmeidigen Fingern. Das tat ihr nicht weh, verletzte nur weiter ihren Stolz. Für dich wird nur noch wichtig sein, was ich dir befehle, du bist gefangen. Ich habe dir bereits erklärt, wie ich dein Verhalten vor meinem Eingreifen beurteile. Du hast zu viel Haut gezeigt, und so behandele ich dich jetzt. Du hast niemals zu spüren bekommen, wie ein Mann darauf direkt reagiert. Hättest du dich anders verhalten, würde ich mit dir jetzt auch anders umgehen.

Du hast dich zu einer billigen, verfügbaren Frau gemacht, zu einer billigen Schlampe, und ich erwarte von dir, dass du jetzt hinnimmst, was du dann zu erwarten hast.

Mit den geölten Fingern streichelte er ihr weiter über die Vulva und die inneren Schamlippen und entlockte der ängstlichen Frau vor sich dabei sogar ein unwillig klingendes Stöhnen. Ihr Unterleib kribbelte von der zärtlichen Berührung, auch wenn er sie dazu zwang. Trotzdem sah er mit Wohlgefallen, wie still sie hielt. Diese durchgewalkte Frau vor ihm bat ihn wie ein kleines Mädchen. Er lächelte und streichelte sie nur weiter.

Dabei nahm er sich mehr Öl, verteilte es auf beide Handflächen und rieb damit ihren versohlten Arsch gut ein, und noch besser dabei wieder ihren Anus. Er sagte ihr nicht mehr, dass Schmerzen das wirklich wichtigste Erziehungsmittel waren, und dass er es überdies genoss, sie ihr zuzufügen.

Sie fühlte, was er mit ihr gerade tat, nicht mehr, und so würde es für sie von nun an immer mit ihm sein. Nina war nur von Angst erfüllt, nicht von Ruhe. Sie suchte rastlos nach einer Lösung, die es nicht gab. Noch konnte sie nicht anders. Wenn er heute Nacht mit ihr fertig war, würde sich das geändert haben. Je härter und schmerzhafter er mit ihr umsprang, desto eher zwang er sie dazu, eine andere Geisteshaltung einzunehmen.

Sie hatte keine andere Wahl heute Nacht. Sie musste sich ihm unterwerfen, ohne zu fragen, das war die einzige Lösung, die es für sie gab. Und damit würde sie heute Nacht beginnen. Sie war zu weitergehenden Analysen ihrer jetzigen neuen Lebenslage gar nicht im Stande, dazu war er schon bis jetzt viel zu hart mit ihr umgesprungen.

Aber die Erkenntnisse, die sie gewinnen sollte, waren sehr tiefgreifende und dementsprechend einfache Wahrheiten. Wahrheiten, die sich geradezu aufdrängten und leicht zu erfassen waren.

Die Lösung, nach der sie gerade suchte, war jetzt furchtbar simpel. Er würde sich voller brennender Lust in sich von ihr schmerzhaft nehmen, was er haben wollte. Sie konnte sich trotzdem nur noch zu ihm flüchten, und dann war er auch für sie da, um sie aufzufangen. Er stand sozusagen schon mit offenen Armen für sie da und wartete auf sie. Das würde er immer tun, wenn er ihr Schmerzen zufügen würde. Das würde sie heute noch verstehen. Sie war eine der Frauen, die er überaus hart und konsequent disziplinierte, der er lustvoll diese entsetzlichen Schmerzen zufügte.

Genau das aber band sie an ihn und ihn auch an sie. Sie würde zunächst einmal nichts anderes mehr völlig klar sehen als das. Ihm war das alles sehr klar, darüber musste er auch nicht nachdenken, und ihr musste er auch jetzt nichts mehr dazu erklären. Sein Handeln würde jetzt in ihr Tatsachen schaffen, genau dafür hatte er bis gerade eben noch gesorgt.

Die Angst, die sie jetzt noch hatte, würde er ihr mit genau dem, was er jetzt tun würde, austreiben. Das Schlimmste, was ihr mit ihm passieren konnte, würde ihr jetzt gleich passieren. Danach hätte sie das ausgestanden. Und alles darüber hinausgehende, was er mit ihr noch so veranstalten konnte, konnte sie sich gar nicht vorstellen, davor hatte sie erst gar keine Angst.

Ihr Zeitgefühl war mit absoluter Sicherheit für ihn schon lange geschwunden, sie war auf ihre eigenen Gedanken, ihr eigenes Sein zurück geworfen, fühlte die Fremdbestimmung und Beengung durch seine Fesseln. Sie konnte damit beginnen, auf das Wesentliche zu achten. Und heute Nacht würde sie in sich Frieden finden und bereit sein, sich fallen zu lassen, würde alles durch diesen sanften Schleier wahrnehmen.

Seine Finger wanderten immer wieder bis hinauf zu ihrer Rosette, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte. Er merkte es an ihrer Reaktion, ihre Scheide wurde weiter und noch nasser, zuckte schon leicht. Er wusste, wie man einer Frau Lust bereitete und das dann auch sah, und er sah gut hin. Dann war es mit seiner Beherrschung endgültig vorbei. Plötzlich, ohne Vorwarnung, setzte er sein steifes Glied direkt an ihrer bis dahin noch jungfräulichen Rosette an.

Er hörte sie brüllen, und dann überkam es ihn wirklich. Ganz tief war er jetzt in ihr drin. Er wusste, wie lang sein Pfahl war, und er genoss es, dass er so weit in ihrem warmen, engen Körper war, dem Körper seiner Sklavin. Dann hielt er kurz still und griff mit beiden Händen um ihre Brüste, hob ihren Oberkörper zu sich an. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er je einen Nippel und begann, erst zu drehen und dann zu ziehen, immer wieder und geschickt wie ein professioneller Kartenspieler.

Unter dieser Folter verfiel ihr Körper in krampfhafte Zuckungen und der über sein Glied gestülpte empfindliche Darm zuckte eng wie ein Handschuh um ihn herum. Er keuchte auf, aber das konnte sie nicht hören, da sie so brüllte. Die siebenundzwanzigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen.

Verzweifelt kämpfte sie gegen den brutalen Griff um ihre Brüste. Er quetschte sie richtig hart, drehte ihre Nippel immer härter, um ihr Schreien zu hören, ihr Winden zu fühlen, als er laut stöhnend sein breites, glänzendes Glied fast unmöglich dick für ihren schmalen Arsch immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte und dabei hart gegen ihre versohlte Haut klatschte, dass es sich wie eine schnelle Prügel anhörte.

Er konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so fickte er sie nun langsamer, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Nina unter ihm verfiel in eine vollkommene, blinde Panik. Ohne Gnade für sie zog er das Tempo wieder an, rammte ihr sein hochsensibles Glied bis zum Anschlag und immer schneller in den Arsch. Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihn weiter an.

Immer stärker folterte er sie mit dem Drehen ihrer Nippel, immer unkontrollierter wurden ihre Bewegungen. Jetzt kam der finale Akt, der Höllenritt für sie. Ihre Scheide würde eng sein, doch ihr Arsch war noch sehr viel enger. Er schlug weiter mit seinem kräftigen Unterleib auf ihren Arsch ein, während er ihn durchfickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Ihre Beine strampelten neben ihm und trieben ihn an, es immer härter zu machen.

Er fickte sie sozusagen gerade aus ihren Schuhen. Dann kündigte sich sein Orgasmus in einem Brennen an, das durch seinen ganzen Körper zog. Ihr Körper wurde von Wellen durchlaufen und geschüttelt, ihr Kopf schlug wild hin und her.

Er hatte das Bild ihres davonfliegenden Schuhs vor Augen. Dann, mit einem lauten Aufstöhnen, kam es ihm. Er fühlte, wie sein aufgestautes Sperma ihren Darm füllte, ganz tief in ihr. Ihre Augen verdrehten sich nach oben, ihre Lider flatterten. Er blieb kurz auf ihr liegen, die Entspannung, die durch jede seiner Fasern zog, war saugend und fast noch schöner, fast schon überirdisch. Alle Gedanken in ihm ruhten, jetzt hatte auch er die Zeit vergessen. Aber diesen Augenblick, in dem er schwelgte, den würde er nicht mehr vergessen.

Nina hatte alle seine Erwartungen übertroffen. Er erholte sich schneller als sie. Nachdenklich betrachtete er sie nach diesem sensationellen Orgasmus, nahm ihren erschlafften, zierlichen Körper langsam weiter durch.

Sein Riemen erschlaffte nur unwesentlich. Das kannte er von sich, wenn er so lange hatte warten müssen, dann kam es ihm dreimal nacheinander, wenn die Frau Glück hatte.

Nina hatte kein Glück, das merkte er schon jetzt. Er wollte jetzt eine kurze Pause machen und sie für ihr Strampeln bestrafen. Nach einer Ejakulation hatte er nicht mehr den ausgeprägten Drang, direkt weiter zu ficken. Das änderte sich aber schnell, nach etwas Ruhe konnte er mit ihr weitermachen.

Er hatte noch so viele Ideen, was er alles mit ihr anstellen wollte. Nina brauchte einige Zeit, bevor sie sich wieder regte. Er wusste, ihr Körper fühlte sich jetzt leer an. Losgelöst von ihrer Seele. Seine brutale Vergewaltigung hatte die Verbindung kurz gekappt und sie in ein Meer aus seelischen Qualen, aus Feuerstürmen geworfen. Aber mit ihrem zurückkehrenden Bewusstsein fühlte sie natürlich auch sofort, dass ihr Herr sie weiter fickte, und blieb weich und ergeben liegen.

Er wollte ihre weiche körperliche Leere nutzen. Er hatte ihr die Seele aus dem Leib gevögelt, und nun wollte er ihren Leib benutzen. Er löste rasch den Karabinerhaken zwischen ihren Handgelenken, ihre Arme fielen schlaff auf ihre Seiten. Er hob sie mit einem Arm unter ihren Brüsten und einer Hand auf ihrem Venushügel ganz an und trat einen Schritt vom Tisch zurück. Er nahm sie weiter durch, sein Penis war jetzt etwas schmaler und glitt wie geschmiert.

Er fasste mit zwei seiner haltenden Finger in ihre Scham und reizte sensibel ihre Perle. Er trat vor einen Spiegel und betrachtete dieses Bild. Er sah sogar seinen Penis durch ihre fast eingezogene Bauchdecke vorreiben.

Er hatte immer gedacht, das wäre ein Märchen notgeiler, orgiastisch fickender, nicht ganz richtig tickender Typen. War es scheinbar nicht. Ihr Kopf hob sich sofort und sie öffnete ihre Augen. Er legte die Lippen an ihr Ohr, knabberte an ihrem Ohrläppchen, zärtlich, und leckte ihr über diese sensible erogene Zone.

Gleich gibt es eine weitere Runde für einen wie Feuer brennenden Hintern für dich, weil du eben gestrampelt hast. Also, wenn du schön brav zuckst, dann stimmst du mich damit milde! Vor dem Spiegel stand der niedrige, breite Tisch, auf dem er sie eben bereits kurz abgelegt hatte. Der Tisch hatte die Höhe für ebensolche Aktionen, er setzte Nina mit den Knien vor sich auf der Tischkante ab, konnte sie so weiter ficken und gleichzeitig im Spiegel betrachten, und er hatte seine Hände wieder freier.

Er betrachtete sie und sich selber im Spiegel, sie waren aneinander und ineinander geschmiegt wie ein Liebespärchen. Er stimulierte sie weiter, sah ihre in seinem Rhythmus wippenden Brüste im Spiegel, ihre schmale Taille und seine Hände, die kräftig und besitzergreifend auf ihrem Körper lagen und ihn in dieser Position hielten. Er sah es seinen eigenen Augen an, die kalt glitzernd in Ninas weit aufgerissenen ruhten. Nina schloss gehorsam ihre Augen. Sie weinte nicht und zeigte kaum eine Mimik, sie war scheinbar in einem körperlichen Schockzustand.

Ihr Atem wurde schwerer, als sich ihre Perle unter seinen sensiblen Fingerkuppen aufrichtete und prall wurde. Gehorsam fuhr ihre Hand nach unten, und ohne nachzudenken erregte sie sich selber weiter. Er beobachtete es im Spiegel, und er fühlte mit den zwei Fingern, mit denen er sie jetzt vorne ebenfalls nahm, wie ihre Scheide anschwoll, sich ihr Körper immer weiter verspannte. Sie stöhnte leise und gehemmt auf.

Ich will laut und deutlich hören, wie es dir gefällt! Er nahm sie mit zwei Fingern tief in ihrer Scheide, fuhr immer wieder mit ihnen in ihr geschwollenes Allerheiligstes, das er mit seinem Penis bisher noch selber gar nicht erkundet hatte. Er nahm sie auch immer schneller und härter von hinten, fickte sie dabei schon wieder hart durch. Und dann fühlte, er, wie sich ihre Scheide um seine Finger herum zusammen zog, immer wieder. Noch einmal pumpte er seinen Saft aufstöhnend in sie.

Als Vorspiel ne Ich komme dabei recht selten zum Orgasmus, trotzdem ist es ein Teil meines Sexlebens auf den ich nicht verzichten will. Sexy partyspiele devoter sklave If you are on a personal connection, like at home, you can run an anti-virus scan on your device to make sure it is not infected with malware. Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat.

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Sie hatte tapfer alles durchgestanden. Aber vor dem ersten Opiat und einem weiteren, weicheren Durchficken stand noch ein letzter harter Fick mit ihm auf dem Programm für sie. Er versuchte jetzt, so sanft vorzugehen, wie er nur konnte, denn ein gewisser Druck seiner Finger war ja notwendig und damit einkalkuliert, um die Salbe zu verteilen.

Nina schluchzte leise zum Gotterbarmen, als die Salbe in ihre pochenden, geschwollenen Pobacken einmassiert wurde. Nach ein paar Minuten war es tatsächlich vorbei und sie spürte die angenehm kühlende Wirkung der Creme. Sie hörte auf, zu weinen. Er streichelte ihr über die Haare und küsste sie sanft auf die Wange.

Er öffnete ihre Handschellen wieder mit einem kurzen Griff. Ich werde wieder leicht anfangen und dann die Durchnahme steigern, und dann werde ich dich auf deinen Höhepunkt hinvögeln.

Zaghaft sah sie zu ihm auf, sah in seine Augen und versuchte, zu ergründen, welche Antwort ihn zufriedenstellen würde, womit sie ihn vorerst von weiteren Foltern abhalten konnte. Sie zuckte zusammen, als ihr geschundener Po seine Hose und Haut berührte, doch er öffnete seine Beine, damit ihr Hinterteil zwischen seinen Knien in der Luft hängen konnte, und drückte sie kurz warm an sich.

So verharrte er mit ihr für eine erste ruhige Augenblicke. Dann nahm er sie auf die Arme, hob die nackte Frau erneut hoch und setzte sie auf den Tisch. Ein qualvoller kleiner Schrei kam über die Lippen der jungen Sklavin, als ihr durchgewalkter, schmerzender Hintern mit dem harten Holz des Tisches in Berührung kam. Er beugte sich über sie, legte sie in seine haltende Hand zwischen ihren Schulterblättern und damit halb zurück in die Schwebe. Er nahm einen ihrer kleinen Nippel in seinen Mund und saugte daran, während er mit der Hand Ninas andere Brust massierte.

Er hielt sie dabei wieder schräg nach hinten gelegt. Beide Nippel wurden schnell hart, und nur eine Minute später legte er die Frau ihm völlig ergeben auf den Rücken. Ja, ihre Angst vor ihm machte sie jetzt und hier zur Jungfrau für ihn, so war es definitiv ihr erstes Mal. Er stellte sich zwischen ihre Beine, drängte sie weit auseinander. Er hob sie wieder in seine Arme, legte ihre Arme um seinen Nacken, sie hielt sich sofort gehorsam fest.

Er stützte sie dabei mit seinen kräftigen Armen und seinem Oberkörper. Als er in Position ging, um in sie einzudringen, hörte er sie leise aufkeuchen. Er konnte nicht ausmachen, ob sie sich noch einmal auflehnen wollte, und sah ihr nur in die Augen. Ihr kamen die Tränen, sie schluchzte leise zum Gotterbarmen.

Jetzt wollte er sie durch eine Vergewaltigung richtig sexuell foltern, und dazu wären nun Schläge kontraproduktiv. Er drückte ihre Beine noch weiter auseinander, fast bis Grad, und schlug ein paar Male seinen Schwanz gegen ihre Vulva. Lass die Augen offen, und schau mir in die Augen, Kleines. Die Frau in seinen Armen weinte noch mehr als zuvor. Er lächelte nur, die drängende Gier in ihm war schon etwas gewichen. Er platzierte seine Eichel zwischen ihren Schamlippen am Eingang ihrer erst einmal von ihm gefickten Scheide.

Er mochte es ja grundsätzlich, wenn sie weinte und sich wehren wollte. Jetzt wagte sie das nicht mehr, das hatte er ihr also wirklich ausgetrieben. Er lächelte und nickte. Jetzt hatte seine kluge Sklavin von selber die richtigen Worte gewählt. Sie tat es, angestrengt, und ihre High Heels kamen in sein Blickfeld. Er sah auf dieses prachtvolle Bild, ihre weit gespreizten Schamlippen, ihre offene Scheide, ihre hoch angehobenen Knie bei ihrem weit aufgespreizten Schritt.

Jetzt machte es sich bezahlt, dass er sie dort nicht gefoltert hatte, denn es sah wunderschön aus. Er wusste, einer der Kameramänner würde das in einer langen Nahaufnahme einfangen, und auch, wie seine Eichel nun langsam ihre zarten Schamlippen teilte und nur mit der Spitze ihre weit klaffende Scheide berührte und dann langsam mit ihr eindrang und sie bis auf die Weite seiner Eichel dehnte. So verharrte er einen langen, schweigenden Moment, Augenblicke, die sich für alle dehnten, für die zitternde Frau, für ihn selber und auch für alle Zuschauer.

Ihr gleichzeitiges schweres Aufstöhnen war dabei wie Musik in seinen Ohren. Das war eine vorbildliche Haltung, die sie da einnahm. Obwohl sie ja nicht die Jungfrau war, die sie bei ihm zu sein schien, hätte sie es doch sein können.

Was, so betrachtet, wirklich eine Schande war. Er würde sie noch für jeden einzelnen Schwanz bestrafen, den sie vor seinem in sich hinein gelassen hatte. Er hielt seinen Schwanz in der Scheide eine Zeit lang still und genoss es, wie ihre Scheidenwände seinen Schwanz massierten, ihr Becken ganz an seinem und ihre Beine hilflos fast waagerecht auseinander gedrückt. Er sah ihr nur tief in die Augen. Er sah, diese Haltung wurde für sie zu anstrengend, ihre Knie begannen, zu zittern.

Er drehte sich einfach mit ihr in seinen Armen um, so dass er mit dem Rücken zum Tisch stand und sie auf den Tisch sehen konnte. Sie tat es sofort und blind, fand die Tischkante und stützte ihre Beine nun weit gespreizt mit hoch angezogenen Knien hinter ihm ab.

Nina war so eng, dass er sich jedes Mal, wenn er seinen Schwanz ein Stück zurückgezogen hatte, etwas anstrengen musste, um ihn wieder hinein zu schieben. Doch wie er versprochen hatte, fickte er die schwerstens verprügelte Frau jetzt sehr sanft. Nina stöhnte zum Gotterbarmen. Fast so, als fühle sich sein harter Riemen in ihr unangenehm für sie an, trotz seiner momentanen Vorsicht und Einfühlsamkeit.

Das Stöhnen vermischte sich mit Schluchzern. Wunderbar machte sie das in dieser grazilen Haltung. Sie erwies sich als ein wahres Naturtalent, das war schon Körperkunst und eine fast artistische Körperbeherrschung von ihr.

Er drang immer wieder sehr sanft in sie vor und schob seinen Schwanz ganz langsam, aber jetzt in voller Länge in sie hinein, schob sie dabei jedes Mal auch mit seinen kräftigen Händen um ihre brennenden Backen auf seinen enorm prall angeschwollenen Pfahl und sah gut dabei hin. Das war ein prachtvoller Anblick, wie sein breiter Pfahl wie ein Schwert in ihr verschwand, wie er in ihr steckte, ihre Schamlippen rund beiseite presste und ihre Perle nach oben aus den Schamlippen heraus.

Ihre Scheide war prall gespannt durch seinen Schwanz, und genau so musste es auch sein. Er hielt wieder einen Augenblick inne und genoss die Wärme und Enge ihres zarten Lustkanals. Dann fing er erst an, sie langsam, aber rhythmisch zu ficken. Geschmiert war sie wunderbar. Mehrere Minuten lang vögelte er sie still und langsam. Tränen strömten über ihr Gesicht und tropften auf ihre wackelnden Brüste.

Und immer, wenn sie nicht völlig gefügig war oder den Griff um seinen breiten Nacken in ihrer Qual lockerte, klatschte er ihr dabei einmal hart auf den Po. Sie schrie vor Schmerz auf und beherrschte sich, nicht erneut die Hände von seinem Nacken zu lösen. Er machte damit zwischendurch immer weiter, bis es ihm so schien, als würde ihr Körper zittern. Doch ihr Gesicht blieb angstvoll und angespannt, tränenüberströmt.

Kein Orgasmus, aber das hier war ja auch eine weitere Vergewaltigung. Dann reichten zwei Hände aus, um sie in der Luft schwebend durchzuficken und dabei zu schlagen oder zu reizen.

Und wenn er sie nur mit einer Hand trug, dann musste er fest in ihren Arsch greifen, was für sie mehr als nur ein wenig schmerzhaft war und ihn noch mehr anstachelte. Aber er wollte sie nicht ernsthaft verletzen. Also nahm er sie nicht mit voller Gewalt. Trotzdem wollte er, dass sie wusste, dass sie vergewaltigt wurde. Ninas Schreie kamen in abgehackten, atemlosen Schluchzern über ihre Lippen. Er fickte die Frau nun härter und schneller, holte mit dem Becken leicht aus.

Verdammt, sie war richtig eng! Ich sorge dafür, dass es dir gefällt, das verspreche ich dir, du kannst mir vertrauen. Klingt das gut, mein Kleines? Einer schönen Frau wie dir sollte das gefallen. Vielleicht hast du das ja verstanden, wenn ich erst einmal mit dir fertig bin! Nina konnte nicht antworten. Sie weinte zu sehr. Offensichtlich konnte sie weder glauben noch begreifen, dass dies tatsächlich alles mit ihr passierte.

Doch sie glaubten es anfangs nie. Es war immer zu viel für die Frauen, zu unwirklich. Aber es war die Realität. Jetzt schau dir nur deine herrlichen Titten an! Bald hatte seine Geilheit den Punkt erreicht, an dem er sich nicht mehr zurück halten konnte. Er zog seinen Schwanz halb aus ihr heraus und rammte ihn dann das erste Mal hart ganz wieder in sie hinein, so dass sie Sterne sah. Es war keine Übertreibung, wenn er sagte, dass er in all den Jahren mit seinen Schwanz in ungezählte Mädchen und junge Frauen eingedrungen war, aber Ninas Scheide war enger und muskulöser als jede andere.

Dies in Verbindung mit ihrem fabelhaften Körper und ihrem schönen Gesicht versprach, dass sie womöglich wirklich die begehrenswerteste Sklavin werden konnte, die er je erzogen hatte. Er genoss diese erste relativ sanfte Vergewaltigung von Nina so sehr, wie sie es durcheinander brachte und schmerzte. Ihr Weinen vermischte sich mit zusammenhanglosem Gestammel, und das war die schönste Musik in seinen Ohren.

Da wurde es auch hörbar, dass er ihr nun alles ausfickte. Sie war so eng gebaut, dass es ihm verdammt schnell gekommen wäre, hätte er sich nicht vorher schon so gut ausgetobt. Dank dieser Vorarbeit aber fickte er die Frau mehr als zehn Minuten lang, bevor er seinen nahenden Höhepunkt überhaupt spürte.

Aber ich will ja nicht selbstsüchtig sein. So eine enge Fotze sollte man mit anderen teilen, also lasse ich vielleicht auch mal andere Herrschaften an dich ran. Und bitte, du darfst gerne einen Orgasmus haben, wenn du kannst. Er war ja sehr begehrt von den Frauen, obwohl Nina das in ihrem augenblicklichen Zustand nicht wahrnahm. In seiner Position warfen sich ihm die jungen Dinger nur so an den Hals, und er konnte jede von ihnen haben, die er wollte. Seine weiblichen Fans hätten alles getan, was er ihnen sagte.

Und genau deshalb war er ein Mitglied des Clubs und hatte Nina entführt. Durch die Anonymität unter den Mitgliedern blieb sein Name aus den Schlagzeilen heraus. Das letzte, was er hätte brauchen können, wäre eine Anklage wegen Vergewaltigung gewesen.

Schon alleine wegen seiner Prominenz, er war ein etwas bekannterer bekannter Rocksänger. Nina kannte ihn nur nicht, und das war auch sehr gut so.

Seine Ausdauer war beeindruckend. Er fickte sie länger als eine Viertelstunde so hart und schnell, fast brutal. Die Vergewaltigung dauerte jetzt schon mehr als eine Stunde, seitdem sie wieder zu sich gekommen war. In Nina regte sich nicht einmal mehr die Spur von Widerstand. Aber noch immer zeigte die schöne Frau kein Zeichen von Erregung, und er wusste, dass er sich nicht mehr lange zurück halten konnte. Er stöhnte dabei tief auf und nahm sie weiter langsam durch, damit es für sie weiter ging.

Sie weinte jetzt leise und haltlos. Er schloss die Augen und genoss das ruhige Durchficken seiner weinend bebenden Sklavin und die Entspannung, die ihn wieder ziehend durchzog, die Wärme, die seine Adern schwer durchrollte. Dann sah er ihr in die Augen. So muss eine Frau durchgefickt werden, hab ich da Recht? Nach einer Weile hatte er sich wieder in ihr erregt, sein Pfahl wurde wieder dicker und stand stramm.

Sie spürte es auch mit Schrecken und keuchte auf, panische Angst schlich sich wieder in ihre Augen. Nun gut, dann will ich dir mal etwas zum Heulen geben! Er hob seinen Ellbogen. Er klemmte ihn am Knie gut ein. Sie keuchte auf, als sie verstand, was er damit bezweckte, und er lächelte sie an. Jetzt hielt er ihren ganzen Unterleib fest in seinen Händen, aber für sie war diese Position Schwerstarbeit. Er lächelte und fickte sie weiter so hart und schnell, drehte sich aber wieder um, so dass er wieder auf die Tischplatte hinter Nina sah.

Sie heulte leise auf. Er liebte es, wenn man seinen Pfahl in ihr arbeiten sah. Dabei beobachtete er ihr verzerrtes Gesicht. Und sah, dass sie es auch wusste, dass sie ihren sich anbahnenden Höhepunkt nun unmöglich vermeiden konnte.

Ich will dich zucken fühlen! Sie gab es sofort auf, dagegen anzukämpfen. Ihr Verstand sagte ihr nun auch, sie könne ruhig so viel Lust wie nur möglich empfinden, wenn ihr Herr sie fickte und ihr das dabei befahl.

Sie schrie plötzlich auf. Sie schluchzte, als sie nach Luft rang. Ihr ganzer Körper glühte von der Hitze dieses intensiven Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte, rötete sich kräftig.

Und sie wusste, dass ihr Körper schon bald vor Schmerz glühen würde, weil sie ihm dann in die Augen sah. Er krallte seine Finger fest in ihre glühenden Backen. Jetzt würde er sie so zu Ende ficken. Aufknurrend rammte er seinen Schwanz in Ninas Scheide hinein. Die Frau kreischte auf, als er anfing, sie so hart weiter zu ficken, und obwohl er dabei jetzt richtig brutal vorging, hörte er aus ihren verzweifelten Schreien jetzt auch Lust heraus.

Ninas Scheide war unglaublich eng, und sie spürte diesen Männerriemen mit jeder Faser ihres Unterleibs. Die wilden Gefühle, die die junge Sklavin zu überwältigen drohten, wurden noch verstärkt, als er sie dabei durch einen noch festeren Griff in ihre Arschbacken zum Kreischen brachte. Es tut weh … Bitte! Sie litt grausame Schmerzen, doch diese verstärkten nur die Wucht des Orgasmus, der ihren jungen Körper durchschüttelte.

Sie wurde gerade gut erzogen und als Sklavin bestens trainiert, und sie würde diese Art der Behandlung lieben lernen, wenngleich sie auch immer Angst davor haben würde. Ohne Vorwarnung trieb er seinen Schwanz in die extrem enge Scheide seiner Frau hinein. Sie schrie vor Qual und Lust. Du magst es doch so richtig hart, oder? Doch die Enge ihrer Scheide, seine lange Vorarbeit auf den heutigen Tag hin und sein Umgang mit ihr heute nach ihrer gelungenen Entführung hatten ihre Wirkung auf ihn.

Lange würde er es nicht mehr zurückhalten können. Er fickte sie eine weitere Minute lang und rammte dann seinen Schwanz so hart und tief in sie hinein, dass sie aufbrüllte und ihre Knie geschlossen hätte, wenn es das denn gekonnt hätte. Dabei spürte er, wie tief in ihr seine Eichel ihren Muttermund weitere, wie sich ihr Muttermund kurz massierend über seine Spitze schob. Er ergoss sich wieder gewaltig in sie, zuckte ausdauernd und pulsierend. Wieder verdrehte sie die Augen nach oben und erschlaffte.

Er lächelte und zog ihn aus ihrer dick angeschwollenen Scheide heraus. Er würde sie nachher noch gynäkologisch untersuchen müssen, ob er ihren zarten Muttermund vielleicht verletzt hatte bei der Dehnung, ansonsten konnte er sie heute Nacht noch einmal tief penetrieren. So, es geht weiter! Mir kommen beim Stöbern im Netz immer wieder schöne Geschichten unter, von denen ich denke: Wow, was für eine gute Idee, was für ein Handlungsansatz, was für tolle Charaktere!

Aber meistens kommt dann nichts mehr nach, und das ist enttäuschend. Jedenfalls für jemanden wie mich, ich gewöhne mich an die Charaktere und möchte gerne wissen, wie es weiter geht. Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren. Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind. Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung.

Lasst euch einfach überraschen! Wir beide haben noch so einiges miteinander vor heute Nacht! Er legte eine Hand gewichtig auf einen ihrer Globen und drückte leicht zu. Das alleine machte sie schon wieder ganz wach. Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten hast du still liegen zu bleiben. Hast du das verstanden, mein Schatz? Nina sah ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an und nickte nur.

Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah. Sie schaute ihn angstvoll an. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte. Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig. Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt!

Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude. Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht. Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so.

Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen. Er bückte sich also und löste mit einem schnellen Handgriff den Karabinerhaken zwischen ihren Fesseln.

Nina erriet sein Vorhaben natürlich jetzt schon, aber sie wusste nicht, wo und wie er sie jetzt nehmen würde. Das war sein Überraschungseffekt, und den würde er verderben, wenn sie die breite Spitze seines breiten, prall gespannten Penis fühlen würde. Er entledigte sich rasch der Hüftjeans und zog das T-Shirt auch aus. Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts.

Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf. Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand. Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war. Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr.

Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen. Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben. Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr. Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei.

Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen. Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können. Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert.

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